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11 Zitate von Anselm Grün

     
Alles, worauf wir dankbar zurückschauen, bleibt uns, es kann uns nicht genommen werden, auch wenn es momentan nicht da zu sein scheint.
Quelle: Aus dem Buch: Die hohe Kunst des Älterwerdens, Vier Türme Verlag, 2001
     
Die tiefste Triebfeder dafür, dass der Mensch so ruhelos danach sucht, was ihn glücklich und zufrieden macht, ist letztlich die Sehnsucht nach Gott.
     
Entscheidend ist nicht, durch den Glauben die Krankheit zu verlieren, sondern mit dem Glauben in der Krankheit zu bestehen.
     
Gebet als heilsame Unterbrechung führt uns mitten in der Hektik wieder zur Ruhe.
     
Gott ist die eigentliche Befreiung von der Sorge des Menschen.
     
Gott, der uns jetzt im Leben umgibt, wird uns auch im Tod empfangen und uns mit seinen liebenden Armen umfangen.
Quelle: Aus dem Buch: Die hohe Kunst des Älterwerdens, Vier Türme Verlag, 2001
     
Obwohl in mir der Wunsch ist, in Würde alt zu werden, weiß ich doch, dass jeder Tag der letzte sein kann.
     
Ohne Alleinsein gibt es keine wirkliche Gottesbeziehung und keine ehrliche Selbsterkenntnis.
     
Weil wir auf etwas hoffen, das wir noch nicht sehen, können wir geduldig durchstehen, was uns im Alter erwartet.
Quelle: Aus dem Buch: Die hohe Kunst des Älterwerdens, Vier Türme Verlag, 2001
     
Wer das Leben mit allen Trübsalen in Geduld aushält, der erlangt Standfestigkeit und in dem wächst die Hoffnung auf das, was ihn erwartet.
Quelle: Aus dem Buch: Die hohe Kunst des Älterwerdens, Vier Türme Verlag, 2001
     
Wer immer unzufrieden bleibt und das Gefühl hat, in seinem Leben zu kurz gekommen zu sein, der wird nie genießen können, was er geworden ist.
Quelle: Aus dem Buch: Die hohe Kunst des Älterwerdens, Vier Türme Verlag, 2001