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12 Zitate von Arno Clemens Gaebelein

     
Das ist die Urheberschaft der jetzt weithin akzeptierten Historisch-kritischen Methode: ein unmoralischer, ungläubiger Franzose (Astruc) und ein unbekehrter blinder Blindenführer – ein deutscher Professor (Eichhorn).
Quelle: "Kommentar zum Alten Testament", CLV, 2003, Seite 16
     
Der Herr Jesus Christus kommt wieder! Er könnte jeden Moment hier sein! Er könnte heute kommen! Es geht hier nicht um die törichte Behauptung, dass Er heute kommen wird. Es geht auch nicht darum, ein bestimmtes Datum für Seine Ankunft festzusetzen, was genauso töricht und falsch wäre; und doch tun viele es. Es ist die nüchterne Feststellung einer Tatsache, um Seelen aus ihrer Gedankenlosigkeit und ihrem Gleichmut zu reißen und sie auf das klare Zeugnis von Gottes einzigem Wort hinzuweisen, dass der Herr Jesus wiederkommen wird, und es könnte heute sein.
     
Der Mensch, der sich seiner Gelehrtheit brüstet und die ersten elf Kapitel des Buches Genesis Mythen nennt, stellt sie auf eine Ebene mit den Traditionen unwissender antiker Völker und offenbart damit seine eigene Unwissenheit und Blindheit.
Quelle: "Kommentar zum Alten Testament", CLV, 2003, Seite 21
     
Der Schöpfungsbericht ist historische Wahrheit.
Quelle: "Kommentar zum Alten Testament", CLV, 2003, Seite 24
     
Die zerstörerische Bibelkritik, die sich nur wenig von der offensichtlich Ungläubiger unterscheidet, ist zum alltäglichen Denken der evangelischen Christenheit geworden.
Quelle: "Kommentar zum Alten Testament", CLV, 2003, Seite 16
     
Einer der Gründe, warum so wenige Christen eine klare Kenntnis der prophetischen Vorausschau der Bibel haben, liegt darin, dass die Lektüre des Buches Daniel vernachlässigt wird.
Quelle: "Kommentar zum Alten Testament", CLV, 2003, Seite 1095
     
Es gibt keinen Widerspruch zwischen der Bibel und den Ergebnissen unvoreingenommener wissenschaftlicher Forschung.
Quelle: "Kommentar zum Alten Testament", CLV, 2003, Seite 20
     
Es gibt nichts Überzeugenderes für die Göttlichkeit der Heiligen Schrift als die betende und geistliche Betrachtung der Bibel selbst
Quelle: "Kommentar zum Alten Testament", CLV, 2003, Seite 19
     
In einer Zeit, in der Abfall die Christenheit wie eine mächtige Lawine durchfegt, wollen wir uns enger an das lebendige Wort des lebendigen Gottes klammern und am Zeugnis seiner Irrtumslosigkeit festhalten
Quelle: "Kommentar zum Alten Testament", CLV, 2003, Seite 22
     
Kritiker sind stets bereit, auftretende Zweifel nicht auf der Seite der Geschichtsschreibung zu vermuten, sondern auf der Seite der Bibel.
Quelle: "Kommentar zum Alten Testament", CLV, 2003, Seite 1094
     
Wir sehen auf den aufkommenden Sturm, der alles in einen Abgrund von Hoffnungslosigkeit stürzt. Wir schauen noch einmal und wir sehen einen herrlichen Sonnenaufgang. Der Morgenstern erscheint, der Bote des Tages und die Sonne in all Seiner Herrlichkeit. So komm, Du Hoffnung der Hoffnungslosen, Du Hoffnung Israels, Du Hoffnung der Welt, aller Nationen, der ganzen Schöpfung. So komm, Herr Jesus.
     
Zwischen dem ersten und dem zweiten Vers der Bibel gibt es einen unbekannten Zeitraum von Millionen von Jahren
Quelle: "Kommentar zum Alten Testament", CLV, 2003, Seite 26