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15 Zitate von Charles Thomas Studd

     
Das Evangelium breitet sich nur langsam und behutsam aus, wenn die Gläubigen nicht früh und spät bei ihrem Gebet sind.
     
Es gibt solche, die innerhalb Klangweite von Kirchen- oder Kapellenglocken zu leben wünchen. Ich aber möchte ein Geschäft zur Errettung innerhalb eines Abstandes von einem Meter vor der Hölle unterhalten.
     
Gebet ist die Arbeit und die wirksame Kraft hinter jedem geistlichen Dienst. Die geistliche Geschichte einer Mission oder einer Kirchengemeinde ist in ihrem Gebetsleben niedergeschrieben.
     
Gebet ist eine Waffe, eine mächtige Waffe in einem schrecklichen Konflikt. Unsere Gebete müssen ein beständiges und bewußt ernstes Kriegsbemühen sein: eine Schlacht gegen alles, was nicht Gottes Wille sein mag.
     
Ich lebe von Gottes Hand in meinen Mund.
     
Komm, lass uns die verloren gegangene Seite des Christentums wieder aufrichten: den Heldenmut.
     
Macht euch um mich keine Sorge. Ich bin Jesus untertan und gebe keinen Pfifferling für meinen guten Ruf. Ich werde pfeilgerade vorangehen, einerlei, was es kostet.
     
Mich kümmert alles andere einen Dreck, außer der Verherrlichung Christi, dem Gehorsam gegen Gott und der Evangelisation der Welt.
     
So viele Menschen wollen gerne in der Nähe einer Kirche leben - ich würde lieber eine Rettungsstation kurz vor dem Eingang der Hölle betreiben!
     
Unmöglichkeiten gibt es in Wirklichkeit für einen wahren Christen nicht.
     
Verachte weder Menschen noch Dinge, selbst wenn sie schwach oder klein erscheinen. Gott liebt es, mächtig zu wirken durch das, was bei Menschen nichts gilt.
Quelle: Aus dem Buch: Bloß nicht nach Ninive, Brunnen Verlag, 2010
     
Wenn ich ihm gehöre, muss ich entweder ein Dieb sein, sollte ich für mich zurückbehalten, was mir nicht gehört, oder aber ich muss alles Gott übergeben.
     
Wenn Jesus Christus Gott ist und für mich starb, dann kann für mich kein Opfer für ihn zu groß sein.
     
Wenn Jesus Gott ist und für mich starb, dann ist kein Opfer zu groß, was ich für Ihn bringen könnte.
Quelle: Aus dem Buch: Höchstpreis gezahlt, CLV, 2003, Seite 58
     
Wir haben hier nur ein Leben, wie schnell vergeht die Zeit! Nur das, was für Christus wir taten, bleibt auch in Ewigkeit.