Navigation
  Home   Autorenverzeichnis   Neue Zitate anzeigen   Eigenes Zitat eintragen   Eigene Sammlung anzeigen
Buchvorschlag
Title

171 Zitate von Clive Staples Lewis

     
Der Kernpunkt des christlichen Glaubens besteht darin, dass uns der Tod Christi irgendwie mit Gott versöhnt und die Möglichkeit zu einem Neubeginn gegeben hat.
     
Der Leib sollte genauso gut wie die Seele beten. Das gereicht Leib und Seele zum Wohl. Und Gott sei Dank für den Leib!
     
Der Mensch kann keinen Augenblick der Zeit erschaffen oder festhalten; sie wird ihm samt und sonders als Geschenk zuteil; genauso gut könnte er die Sonne und den Mond als sein Hab und Gut betrachten.
     
Der Mensch muss in sich immer das Verlangen nach seiner wahren Heimat wach halten und dafür sorgen, dass dieses Verlangen weder zugeschneit noch verschüttet wird.
     
Der Mückenschwarm von belangloser Sorge und Entscheidungen um den Verlauf der nächsten Stunde hat mein Gebet häufiger gestört als irgendeine Leidenschaft oder Lust.
     
Der sicherste Weg zur Hölle ist der allmähliche - der sanfte Abhang, weich unter den Sohlen, ohne plötzliche Kurven, ohne Meilensteine, ohne Wegweiser.
     
Die beste Waffe des Teufels ist der Glaube der Menschen, es gebe keine Möglichkeit, ihn loszuwerden, außer indem sie ihm nachgeben.
     
Die Beziehung zwischen Gott und einem Menschen ist privater und intimer als jede mögliche Beziehung zwischen zwei Mitgeschöpfen.
     
Die bloße Tatsache, dass wir Gott von Angesicht sehen werden, wird allen tatsächlichen Verzicht im Leben aufwiegen, unendlich aufwiegen.
     
Die Freude ist eine erst zu nehmende Angelegenheit des Himmels.
     
Die Gegenwart Gottes können wir zwar missachten, aber nirgends können wir ihr entgehen.
     
Die göttliche schenkende Liebe befähigt einen Menschen, die zu lieben, die natürlicherweise nicht liebenswert sind.
     
Die Hoffnung ist eine theologische Tugend.
Quelle: Aus dem Buch "Pardon ich bin Christ"
     
Die Leute, die bei der Frage stehen bleiben, ob sie nicht auch ohne Christus "gute Menschen" sein könnten, wissen nicht, was Leben ist.
     
Die Liebe des Menschen zu Gott ist ihrem Wesen nach größtenteils und oft ausschließlich bedürftige Liebe.