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10 Zitate von Erich Schnepel

     
Das Größte in Jesus Leben ist sein Sterben, denn hier schuf er unseren Frieden mit Gott.
Quelle: Jesus im Römerreich, Bethanien Verlag, 2013, Seite 18
     
Der Fanatismus der verstandesmäßigen Lehrbildung macht blind für die eigenen Brüder und zerschneidet die Gemeinde Jesu.
Quelle: Jesus im Römerreich, Bethanien Verlag, 2013, Seite 95
     
Es bleibt unser Leben lang eine ernste Aufgabe, darum zu ringen, dass wir das Evangelium von Jesus inhaltlich recht aussprechen können.
Quelle: Jesus im Römerreich, Bethanien Verlag, 2013, Seite 94
     
Jesus hat uns keine Weltanschauung versprochen, die alle Fragen des Kosmos löst und uns ein Gesamtbild der Welt entwickelt. Aber er hat uns eindeutig versprochen, den Sünder in seine Gemeinschaft aufzunehmen und uns Leben aus Gott zu geben.
Quelle: Jesus im Römerreich, Bethanien Verlag, 2013, Seite 88
     
Jesus ist immer größer als unsere Gedanken über ihn.
Quelle: Jesus im Römerreich, Bethanien Verlag, 2013, Seite 26
     
Jesus ist seit Golgatha die Freistatt für Sünder.
Quelle: Jesus im Römerreich, Bethanien Verlag, 2013, Seite 112
     
Massenbewegung und Massenkirche kann man nur halten, wenn man die Nachfolge Jesu auf das allerbescheidenste Maß herunterschraubt.
Quelle: Jesus im Römerreich, Bethanien Verlag, 2013, Seite 72
     
Nach dem Neuen Testament hat derjenige Diener der Christusgemeinde den besten Dienst getan, der die Menschen am wenigsten an such und am stärksten an Christus gebunden hat.
Quelle: Jesus im Römerreich, Bethanien Verlag, 2013, Seite 38
     
Nie ist ein mensch der Mittelpunkt der Gemeinde, sondern immer nur der Herr!
Quelle: Jesus im Römerreich, Bethanien Verlag, 2013, Seite 39
     
Wer nur äußerlich an der durch Wort, Taufe und Abendmahl geschehenden Verkündigung von Jesus teilnimmt, hat nicht davon - höchstens, dass er sich nicht entschuldigen kann, wenn er einmal vor Christus als seinem Richter steht.
Quelle: Jesus im Römerreich, Bethanien Verlag, 2013, Seite 102