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20 Zitate von George Bernard Shaw

     
Alle großen Dinge beginnen als Gotteslästerung.
     
Alle großen Wahrheiten waren anfangs Blasphemien.
     
Das Alter hat auch seine Vorzüge. Man fühlt keine Zahnschmerzen mehr und hört nicht mehr all den Unsinn, den die anderen reden.
     
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedes Mal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch.
     
Der Glaube eines Menschen kann durch kein Glaubensbekenntnis, sondern durch die Beweggründe seiner gewöhnlichen Handlungen festgestellt werden.
     
Der Glaube eines Menschen kann durch kein Glaubensbekenntnis, sondern nur durch die Beweggründe seiner gewöhnlichen Handlungen festgestellt werden.
     
Der rastlose Arbeitsmensch von heute hat tagsüber keine Zeit, sich Gedanken zu machen - und abends ist er zu müde dazu. Alles in allem hält er das für Glück.
     
Die besten Reformer, die die Welt kennt, sind diejenigen, die bei sich selbst anfangen.
     
Die besterzogenen Kinder sind jene, die gelernt haben, ihre Eltern zu sehen, wie sie wirklich sind; Heuchelei ist nicht die erste Pflicht der Eltern.
     
Die größte Sünde, die wir gegenüber unsern Mitmenschen begehen können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit
Quelle: Aus dem Theaterstück "Der Teufelsschüler", 2. Akt
     
Die Kirchen müssen Demut lernen, Wie sie es lehren.
     
Die Menschen lassen sich lieber durch Lob ruinieren als durch Kritik bessern.
     
Die Menschen machen immer die Verhältnisse für das verantwortlich, was sie sind. Ich glaube nicht an Verhältnisse. Menschen, die es im Leben zu etwas bringen, machen sich auf den Weg und suchen sich die Verhältnisse selbst, die sie haben möchten.
     
Es ist eine leichte Sache, hungernde Menschen zu bekehren, wenn man ihnen entgegenkommt mit der Bibel in der einen und einem Stück Brot in der anderen Hand.
     
Es ist nicht schwer Menschen zu finden, die mit 60 zehnmal so reich sind, wie sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.