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18 Zitate von Gertrud von le Fort

     
Das Amt der Ärztin, der Fürsorgerin, der Lehrerin, der Krankenschwester sind für die Frau nicht "Berufe" im Sinne des Mannes, sondern Formen geistiger Mutterschaft.
     
Dem Friedensgesang der Engel ging die adventliche Bereitschaft der Menschen voraus.
     
Die Gnade ist nicht Gewalt, sondern Freiheit.
     
Die Grenze des Menschen ist stets das Einbruchstor Gottes.
     
Die Kirche ist am mächtigsten, wenn sie segnet und verzeiht - im Segen und Verzeihen kommt sie Gott am nächsten.
     
Es gibt Erfahrungen der göttlichen Liebe, die uns nur in der äußersten Verlassenheit, ja am Rande der Verzweiflung geschenkt werden.
     
Es sind nicht die Gottlosen, es sind die Frommen seiner Zeit gewesen, die Christus ans Kreuz schlugen.
     
Feindseligkeit schadet dem am meisten, der feindselige Gefühle hegt. Deshalb ist es zum eigenen Besten, schnell und großmütig zu verzeihen.
     
Für die Frau, welche ihre Jungfräulichkeit nicht als Wert auf Gott bezogen erkennt, bedeutet Ehe- und Kinderlosigkeit in der Tat eine tiefe Tragik.
     
Gerechtigkeit ist nur in der Hölle; im Himmel ist Gnade, und auf Erden ist das Kreuz.
     
Ich bat Gott um viele Dinge, damit ich das Leben geniessen könnte. Gott gab mir das Leben, damit ich alle Dinge geniessen kann.
     
Ich danke dir, dass ich dir danke, Herr!
     
In der Verzeihung des Unverzeihlichen ist der Mensch der göttlichen Liebe am nächsten.
     
Je lauter unsere heutige Welt wird, je tiefer scheint Gott zu schweigen. Schweigen ist die Sprache der Ewigkeit. Doch Lärm geht vorüber.
     
Ostern ist das Siegesfest des ewigen Lebens.