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35 Zitate von Gottfried Wilhelm Leibniz

     
Den meisten Menschen ist es kein Ernst. Sie haben die Wahrheit nicht gekostet und stecken in einem unheimlichen Unglauben.
     
Der ewige Friede passt als Aufschrift über Kirchhofspforten; denn nur die Toten schlagen sich nicht mehr.
     
Der wahre Zweck von Religion soll sein, die Grundsätze der Sittlichkeit tief in die Seele einzudrücken.
     
Die göttliche, absolute Gerechtigkeit ist nichts anderes als eine der Weisheit konforme Liebe.
     
Die haben nicht Gottes Liebe, die nicht die Einheit der Kirche lieben.
     
Die Ordnung, das Ebenmaß, die Harmonie bezaubern uns... Gott ist lauter Ordnung. Er ist der Urheber der allgemeinen Harmonie.
     
Die Seele ist der Spiegel eines unzerstörbaren Universums.
     
Ein großer Erfolg ist eine große Gefahr.
     
Ein Teil des Lebens geht zu Grunde, so oft eine Stunde verschleudert wird.
     
Es genügt also, dieses Vertrauen zu Gott zu haben, dass er alles zum Besten tut und dass denen, die ihn lieben, nichts schaden kann.
     
Es ist in der Tat eine große Wohltat Gottes, dass er seiner Kirche die Gewalt gegeben hat, Sünden nachzulassen und zu behalten, eine Gewalt, welche die Kirche durch die Priester ausübt, deren Amt daher ohne Sünde nicht verachtet werden kann.
     
Gott freut sich der ungeraden Zahlen.
     
Gott hätte die Welt nicht geschaffen, wenn sie nicht unter allen möglichen die beste wäre.
Quelle: Théodicée 1,8
     
Gott ist der letzte Grund der Dinge, die Erkenntnis von ihm daher ebso das Prinzip aller Wissenschaft, wie seine Wesenheit und sein Wille die Prinzipien der Dinge sind.
     
Ich beginne als Philosoph und endige als Theologe. Eines meiner großen Prinzipien ist dieses, dass nichts ohne Grund geschehe. Das ist ein Prinzip der Philosophie. Im Grunde ist dies aber nichts anderes als die Anerkennung der göttlichen Weisheit, obwohl ich davon nicht an erster Stelle spreche.