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32 Zitate von Harold St. John

     
Ich muss die Kraft des Evangeliums erlebt haben und das Kreuz für mich persönlich in Anspruch genommen haben, sonst sollte ich lieber den Mund darüber halten.
Quelle: Harold St. John: Reisender in Sachen Gottes, CLV, 2000, Seite 209
     
Jedenfalls ist es eine gute Regel, nie länger zu den Leuten zu reden, als man vorher auf den Knien verbracht hat.
Quelle: Harold St. John: Reisender in Sachen Gottes, CLV, 2000, Seite 217
     
Junger Mann, vergiss das nicht! Es ist nicht deine Anwesenheit bei der Gebetsversammlung, so wichtig und bewundernswert sie auch sein mag. Noch nicht einmal deine Anwesenheit beim Mahl des Herrn oder in der Sonntagsschule sind der Beweis deines echten inneren Lebens mit Christus. Alles hängt davon ab, wie du im stillen Kämmerlein lebst, von deinem Bibelstudium und von deinem Gebetsleben.
Quelle: Harold St. John: Reisender in Sachen Gottes, CLV, 2000, Seite 150
     
Kein Mensch ist wirklich gebildet, wenn er die Bibel nicht kennt, und keiner, der die Bibel kennt, ist wirklich ungebildet.
Quelle: Harold St. John: Reisender in Sachen Gottes, CLV, 2000, Seite 171
     
Manche Nacht meiner Jugend war das Licht der Bibel für mich so strahlend, dass ich manchmal schon die Morgendämmerung hereinbrechen sah, ehe ich mich von meiner Bibel losreißen konnte, die ihre Schätze vor mir ausschüttete.
Quelle: Harold St. John: Reisender in Sachen Gottes, CLV, 2000, Seite 159
     
Nimm dir viel Zeit und Ruhe zur Stille.
Quelle: Harold St. John: Reisender in Sachen Gottes, CLV, 2000, Seite 224
     
Nur in der Schrift finden wir einen deutlichen, vertrauenswürdigen Bericht über die Entstehung der Erde und über unsere eigene Herkunft, eine Geschichte der Menschheit, die vom Standpunkt des Schöpfers geschrieben ist, und eine endgültige Interpretation des Sinnes und der Herrlichkeit des Lebens und über dem allen haben wir in ihr ein Licht, das weit in die Zukunft hineinscheint, das uns befähigt, sowohl in den Feuersee hinunterzublicken als auch aufwärts zu sehen und die Türme der Stadt Gottes zu zählen.
Quelle: Harold St. John: Reisender in Sachen Gottes, CLV, 2000, Seite 171
     
O Herr, gib mir, dass mir das Gebet noch mehr zu einem Anliegen wird. Bewahre meine Lippen vor Torheit und öffne sie zum Zeugnis.
Quelle: Harold St. John: Reisender in Sachen Gottes, CLV, 2000, Seite 22
     
Wachsen in der Heiligung geht nach festen Gesetzen vor sich und ich muss ihnen gehorchen – viel Gebet, wirkliches Bibelstudium, Selbstdisziplin und Zucht der Gedanken. Das ist Gottes Weg für mich.
Quelle: Harold St. John: Reisender in Sachen Gottes, CLV, 2000, Seite 39
     
Weil wir heute keinen festen Glauben und keine geistlichen Eckpfeiler und Wegweiser mehr haben, werden die Menschen sehr leicht eine Beute des Irrtums.
Quelle: Harold St. John: Reisender in Sachen Gottes, CLV, 2000, Seite 172
     
Wenn dir der Herr etwas ans Herz gelegt hat, dass du es zu Seiner Ehre tun sollst, dann verfolge es mit Energie und vollem Einsatz, wenn nicht, dann lass es, bis Er dir in diese Richtung eine Weisung gibt.
Quelle: Harold St. John: Reisender in Sachen Gottes, CLV, 2000, Seite 107
     
Wenn ich nicht daran glauben würde, dass der Herr Jesus Christus zurückkommt, und dass ich Ihn einmal sehen werde, dann würde ich niemals im Leben wieder das Brot brechen.
Quelle: Harold St. John: Reisender in Sachen Gottes, CLV, 2000, Seite 154
     
Wenn Sie sich um Gottes Haus kümmern, dann wird Er sich um das Ihre kümmern.
Quelle: Harold St. John: Reisender in Sachen Gottes, CLV, 2000, Seite 79
     
Wenn wir einmal mit unserem Gemeindeleben zufrieden sind dann möge Gott mit uns Mitleid haben und die Seifenblase platzen lassen, damit wir wieder wach für die Realitäten des Lebens werden. Und wenn wir damit nicht zufrieden sind, dann lasst uns vor Gott niederfallen und Ihn um einen geebneten Weg bitten, ›für uns, für unsere Kinder und für alle unsere Habe‹ (Esra 8,21).
Quelle: Harold St. John: Reisender in Sachen Gottes, CLV, 2000, Seite 155
     
Wir leben hier in einer dunklen Welt, und Christus hat uns die ungeheure Aufgabe gegeben, das Licht der Heiligen Schrift in ihr scheinen zu lassen. Wir leben in einer verhungernden Welt, und unsere allerwichtigste Aufgabe ist es, die Herde zu füttern. Aber wir schnattern wie die Gänse über irgendwelche unwichtigen Einzelheiten! Was für eine Schande!
Quelle: Harold St. John: Reisender in Sachen Gottes, CLV, 2000, Seite 153