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Buchvorschlag
TitleSünde im Griff

13 Zitate von Jürg Birnstiel

Autor Name: Jürg Birnstiel
Beschreibung: schweizer Pfarrer der FEG Zürich-Helvetiaplatz
Gelebt von: 1956 -
Weitere Infos:
   
Als Sünder konnten und können wir Gott nie und nimmer gefallen, aber er lässt sich deswegen nicht davon abbringen uns seine Liebe zu erweisen.
   
Darin wird eben gerade, die große Liebe Gottes zu uns Menschen deutlich. Er liebte uns obgleich wir Sünder waren, und somit in Auflehnung gegen ihn lebten.
   
Das größte Werk der Weltgeschichte belohnt der Vater mit der höchsten Ehrung der Weltgeschichte. Jesus wird höher erhoben als er es schon vor seiner Menschwerdung gewesen war!
   
Gott hat uns zuerst geliebt. Das ist die wunderbare Botschaft des Evangeliums. Die Liebe Gottes ist nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern zeigt sich am Leiden und Sterben Jesu.
   
Gott liebt uns zuerst. Nicht unsere Liebe zu ihm, bewegte ihn dazu seinen Sohn in die Welt zu senden. Sondern seine Liebe zu den Menschen war der wahre Beweggrund.
   
Jesus hat alles gegeben um alles für uns zu erreichen.
   
Jesus zeigt uns durch seine Gesinnung und durch seine selbstlose Heilstat den richtigen Weg. Das helle Licht wo von ihm ausgeht, bringt Licht in unser Finsternis.
   
Mit jedem von uns hat Gott einen anderen Plan. Somit muss jeder von uns auch anders sein. Das bedeutet aber, dass wir unsere Andersartigkeit in Gottes Liebe zueinander sehen und akzeptieren müssen.
   
Wäre Gottes Handeln von unserer Liebe abhängig, so würde bestimmt nichts geschehen. Aber Gott handelt zuerst und zwar aus Liebe zu uns Menschen.
   
Wer sich auf Gott einlässt, bekommt kein leichteres Leben geschenkt: Im Gegenteil, zum Christsein gehört Anfechtung. Aber Gott ist treu und er meint es wirklich gut mit uns.
   
Wir brauchen die Beziehung zu unserem Herrn und diese Beziehung braucht das Gebet.
   
Wir sind von Gott berufene Heilige. Aber diese Heiligkeit zeigt sich nicht immer in unseren Werken.
   
Wir sollten nicht ständig nach besonderen Liebeserweisen suchen, um der Liebe Gottes gewiss zu sein. Dieses Verhalten reisst uns in unserem Glaubensleben nur ständig hin und her. Wir können ganz einfach das Kreuz ansehen und dürfen wissen, dass eine grösserer Liebesbeweis uns Gott nicht geben kann.