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9 Zitate von Karl Rahner

     
Die Bergpredigt verstehen kann nur ein Mensch, der den Mut hat, sich selbst radikal in Frage zu stellen - sich selbst, nicht die anderen, nicht nur dies und das an sich selbst.
     
Die Kirche der Zukunft muss vor allem eine Kirche lebendiger Spiritualität sein.
     
Die Kirche ist eine alte Frau mit vielen Runzeln und Falten. Aber sie ist meine Mutter. Und eine Mutter schlägt man nicht.
     
Die Tugend des Alltags ist die Hoffnung, in der man das Mögliche tut und das Unmögliche Gott zutraut.
     
Die unbequemste Art der Fortbewegung ist das In-sich-Gehen.
     
Glauben heißt: Die Unbegreiflichkeit Gottes ein Leben lang aushalten.
     
Gott ist das letzte Wort vor unserem Verstummen.
     
Gott sei Dank gibt es das nicht, was sich neunzig Prozent der Menschen unter Gott vorstellen.
     
Zum Bittgebet gehört beides: die Gewissheit der Erhörung und der restlose Verzicht, nach eigenem Plan erhört zu werden.