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16 Zitate von Ludwig Hofacker

     
Aber der Mensch hat höhere Bedürfnisse in sich: Gott hat ihm die Ewigkeit in das Herz gelegt.
     
An unserer Lieblingsleidenschaft greift uns der Teufel besonders gern an, durch diese sucht er uns am liebsten zu fällen, weil wir hier am schwächsten sind.
     
Auch hier unten auf Erden dient und muss alles dienen zur Verherrlichung und zur Ehre des Schöpfers.
     
Das Weltmeer ist auszuschöpfen, aber nicht die Liebe Gottes.
     
Du bist der Gegenstand seiner Liebe, seiner Aufsicht, seiner Pflege; an dich denkt er, dir geht er nach Tag und Nacht.
     
Du sprichst: Ich habe einen Heiland. Ich bekenne, ich ehre, ich liebe ihn. Ist das Wahrheit, dann wohl dir!
     
Eine Hauptursache unserer Undankbarkeit gegen Gott ist wohl die natürliche Blindheit und der Unglaube unseres Herzens, mit anderen Worten, unsere Entfremdung von Gott.
     
Gott zwingt uns nicht. Wir müssen unsern Willen dazu hergeben und seinem Ruf und Zug folgen.
     
Hat uns der Herr so teuer und wert geachtet, so sollten wir uns auch teuer und wert achten.
     
Heilen, stillen, trösten, erfreun und segnen und unserer Seele als Freund begegnen ist Jesu Lust.
     
Im Herzen muss es sich offenbaren, dass Jesus Christus, Gottes Lamm, wahrhaftig starb am Kreuzesstamm.
     
Ist man Christi einmal teilhaftig geworden durch aufrichtiges, ernstliches Bitten, so muss man auch darauf sehen, dass man in ihm bleibe.
     
Ja, wo auch nur ein Senfkörnlein Glaubens in einem Herzen sich findet, da darf man gewiss sein: der Heiland sieht es und pflegt es.
     
Ob bei uns ist der Sünden viel, bei Gott ist viel mehr Gnade.
     
Wahrhaftig glauben an das Kreuz des Sohnes Gottes, das können wir nicht aus uns selbst; das ist eine Schöpfung des neugebärenden Geistes Jesu Christi selber.