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21 Zitate von Markus Schäller

     
Abstinenz in der Ehe ist kein geistliches, sondern ein gefährliches Verhalten!
Quelle: Aus dem Buch: Sex Beziehungsweise Ehe (jota publikationen, 2008), Seite 130
     
Dem starken Zeugnischarakter einer stabilen Ehe in unserer Zeit angemessen, muss das Gelingen von Ehen für die Gemeinde eine hohe Priorität haben.
Quelle: Aus dem Buch: Sex Beziehungsweise Ehe (jota publikationen, 2008), Seite 200
     
Der Blick auf die Vergänglichkeit bewahrt uns vor Leibesvergötterung, der Blick auf den neuen Leib bewahrt uns vor Leibesabwertung.
Quelle: Aus dem Buch: Sex Beziehungsweise Ehe (jota publikationen, 2008), Seite 126
     
Die Ehe ist ein göttlicher Bund zwischen zwei Menschen und damit ein Schutzraum für die menschliche Sexualität.
Quelle: Aus dem Buch: Sex Beziehungsweise Ehe (jota publikationen, 2008), Seite 200
     
Die Ehe ist grundsätzlich ein Miteinander, Zueinander und Füreinander der Partner.
Quelle: Aus dem Buch: Sex Beziehungsweise Ehe (jota publikationen, 2008), Seite 124
     
Die Sexualisierung des Alltags ist eine späte Antwort auf eine lange Geschichte der Sex- und Leibfeindlichkeit.
     
Die Sexualität des Menschen steht grundsätzlich zwischen Gottes guter Schöpfung und sündiger Perversion.
Quelle: Aus dem Buch: Sex Beziehungsweise Ehe (jota publikationen, 2008), Seite 12
     
Ehe ist die lebenslange, verbindliche, ganzheitliche und öffentlich dargestellte Gemeinschaft zwischen Mann und Frau.
     
Eine Gemeinde weiß nur das, was man ihr sagt.
Quelle: Aus dem Buch: Sex Beziehungsweise Ehe (jota publikationen, 2008), Seite 10
     
Eine gesunde Einstellung zur Sexualität liegt in der Mitte. Weder Verteufelung noch Vergötzung, weder Tabuisierung von Sexuellem noch Sexualisierung des Alltags helfen zu einem entspannten Verhältnis zur Sexualität. Wir brauchen die "biblische Mitte", die Orientierung an den Vorgaben des Schöpfers.
Quelle: Aus dem Buch: Sex Beziehungsweise Ehe (jota publikationen, 2008), Seite 18
     
Ethischer Anspruch ohne seelsorgerliche Hilfe entgleist schnell zum Moralismus.
Quelle: Aus dem Buch: Sex Beziehungsweise Ehe (jota publikationen, 2008), Seite 213
     
Geschmacksfragen sind kulturelle Themen, die nicht ins Zentrum unseres Glaubens gehören und daher den Konflikt unter Christen nicht wert sind.
     
Innerhalb eines ethischen Rahmens besteht viel Freiheit zur Gestaltung, wobei der Heilige Geist einem Menschen konkret führen kann.
     
Jede Niedrigstellung des Körpers - und sei sie noch so fromm begründet - widerspricht dem Schöpferwillen und dem Gesamtzeugnis der Schrift.
Quelle: Aus dem Buch: Sex Beziehungsweise Ehe (jota publikationen, 2008), Seite 92
     
Lebe so, dass du selbst ein Vorbild sein kannst! Wer eine gesunde Ehe lebt, wird auch davon überzeugen, dass diese Erfindung Gottes sehr gut ist.
Quelle: Aus dem Buch: Sex Beziehungsweise Ehe (jota publikationen, 2008), Seite 2126