Im gewöhnlichen Leben nennt man Gerechtigkeit die Tugend, die jedem gibt, was sein ist; in der Schrift ist der Glaube an Jesus Christus die Gerechtigkeit.
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In deiner Hand sind alle meine Zeiten, all mein Leben, alle Tage, Stunden und Augenblicke.
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In dem gekreuzigten Christus liegt die wahre Theologie und Erkenntnis Gottes. Darum, wer Christus nicht kennt, kennt auch den im Leiden verborgenen Gott nicht. Man kann Gott nur finden in Leiden und Kreuz.
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In den Propheten sehen wir, wie keiner verlassen ist, der es auf Gottes Verheißungen gewagt hat.
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In der Bibel redet Gott selbst mit uns wie ein Mensch mit seinem Freunde.
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In diesen zwei Stücken besteht das ganze christliche Leben: Glaube an Gott und hilf deinem Nächsten.
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Je mehr du bittest, desto lieber hört er dich.
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Je tiefer man die Schöpfung erkennt, um so größere Wunder entdeckt man in ihr.
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Je weniger Wort, je besser Gebet. Je mehr Wort, je ärger Gebet.
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Jede Lehre, die nicht mit der Schrift vereinbar ist, ist abzulehnen, und sollte es jeden Tag Wunder schneien.
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Jeder Abel hat seinen Kain.
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Jeder handle so, als wenn Gott durch ihn eine große Tat will.
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Jesus Christus, unser Heiland, der den Tod überwand, ist auferstanden, die Sünd hat er gefangen.
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Kann man die Welt nicht fromm machen, so tut man doch, was man kann.
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Kein anderes Studium gefiel mir wie das Studium der Heiligen Schrift. Ich las sie eifrig und prägte sie mir ein. Oft nahm eine gewichtige Stelle meine Gedanken den ganzen Tag über ein.
Quelle:
Kellemen, Bob. „Martin Luther: Reformer der pastoralen Seelsorge“. Timotheus Magazin Nr. 29, 4/2017: S. 7 |