Wenn ich wüsste, dass die Welt morgen untergeht, würde ich dennoch heute einen Apfelbaum pflanzen.
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Wenn man das Ende nicht sieht, so ist alles Leiden unerträglich.
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Wenn Mose schreibt, dass Gott in sechs Tagen Himmel und Erde und was darinnen ist, geschaffen habe, so lasst das so bleiben, dass es sechs Tage gewesen sind. Kannst du es aber nicht vernehmen, wie es sechs Tage sind gewesen, so tue dem Heiligen Geist die Ehre, dass er gelehrter sei denn du. Weil es aber Gott redet, so gebühret es uns nicht, sein Wort aus Frevel zu lenken, wohin wir wollen.
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Wenn nicht geschehen wird, was wir wollen, so wird geschehen, was besser ist.
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Wenn nicht geschieht, was wir wollen, geschieht was besser für uns ist.
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Wenn unser Evangelium in Frieden angenommen werden würde, dann wäre es nicht das wahre Evangelium
Quelle:
Aus dem Buch: Durch die enge Pforte (Betanien Verlag, 2004) (Buch kaufen)
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Wenn wir Christum haben, so haben wir alles, was unser Herz begehrt.
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Wenn wir glauben könnten, dass Gott in der Heiligen Schrift zu uns spricht, dann würden wir eifrig darin lesen. Wir wären sicher, dass hier unser Lebensglück geschmiedet wird.
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Wenn wir schwach sind, bist du stark und behältst den Sieg durch uns als die Schwachen.
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Wenn wir täten, was wir sollten, und nicht machten, was wir wollten, so hätten wir auch, was wir haben sollten.
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Wer an seinem Nächsten vorübergeht, der geht auch an Gott vorüber.
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Wer Christus hat, hat genug.
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Wer den "stillen Freitag" und den Ostertag nicht hat, der hat keinen guten Tag im Jahr.
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Wer ein Christ sein will, der lerne doch solches glauben, dass er sein Herz mit seinen Sorgen Gott auf seinen Rücken werfe; denn er hat einen starken Hals und Schultern, dass er es wohl tragen kann.
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Wer ein Christ sein will, der steche seiner Vernunft die Augen aus!
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