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95 Zitate von Mutter Teresa

     
Die äußerste Einsamkeit, in der ich manche Menschen in den reichen Ländern vorgefunden habe, ist schlimmer als Lepra.
     
Die Frau ist das zweite Opfer der Abtreibung.
     
Die Frucht der Stille ist das Gebet. Die Frucht des Gebets ist der Glaube. Die Frucht des Glaubens ist die Liebe. Die Frucht der Liebe ist das Dienen. Die Frucht des Dienens ist der Friede.
     
Die Liebe macht, dass man mutig sein kann.
     
Du kannst beten, während du arbeitest. Die Arbeit hält das Gebet nicht auf und das Gebet nicht die Arbeit.
     
Du wirst sehen - schlußendlich ist alles eine Sache zwischen dir und Gott. Nicht zwischen dir und Menschen.
     
Durch unser Keuschheitsgelübde sind wir mit Jesus verheiratet.
     
Echte Freundschaft ist ein Geschenk Gottes.
     
Ein Christ ist ein Tabernakel des lebendigen Gottes.
     
Ein fröhliches Herz entsteht normalerweise nur aus einem Herzen, das vor Liebe brennt.
     
Eine Familie, die zusammen betet, bleibt zusammen.
     
Eines Tages bin ich in London die Straße hinuntergegangen und habe einem Mann auf einer Bank sitzen gesehen. Er sah schlecht aus. Ich bin zu ihm gegangen und habe seine Hand geschüttelt. Er sagte: "Nach langer, langer Zeit spüre ich zum erstenmal wieder die Wärme einer menschlichen Hand" Und er saß auf der Bank und hatte ein sehr schönes Lächeln auf seinem Gesicht.
     
Einsamkeit und das Gefühl unerwünscht zu sein, ist die schlimmste Armut.
     
Es geht nicht um das, was wir tun oder wie viel wir tun, sondern darum, wie viel Liebe wir in das Tun legen, in die Arbeit, die er uns anvertraut hat.
     
Es gibt viele Leute, die die großen Dinge tun können. Aber es gibt sehr wenig Leute, die die kleinen Dinge tun wollen.