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95 Zitate von Mutter Teresa

     
Ich konnte als Wurzel aller Schwierigkeiten die Vernachlässigung des Gebets ausmachen. Der erste Schritt zur Erneuerung der Gesellschaft muss mit dem Gebet beginnen.
     
Ich kümmere mich nie um Menschenscharen, sondern nur um eine Person. Würde ich die Scharen ansehen, würde ich nie beginnen.
     
Ich nehme keine Auszeichnungen in meinem Namen an. Ich bin nichts.
     
Ich wäre eher bereit, mein Leben herzugeben als meinen Glauben.
     
Ich weiß, dass Gott nie mehr von mir verlangen wird, als ich ertragen kann. Ich würde mir nur wünschen, er würde mir nicht gar so viel zutrauen.
     
Ihr könnt euch an einer Aufgabe totarbeiten; wenn sie nicht mit Liebe getan ist, nützt sie nichts.
     
Immer wenn du Liebe an andere weitergibst, wirst du den Frieden spüren, der zu dir kommt und zu ihnen.
     
Je mehr wir im Gebet in der Stille erfahren, desto mehr können wir in unserem Aktivleben geben.
     
Jedes Kind ist kostbar. Jedes ist ein Geschöpf Gottes.
     
Jedes Mal, wenn wir Gott durch uns hindurch andere Menschen lieben lassen, ist Weihnachten ... ja, es wird jedes Mal Weihnachten, wenn wir unserem Bruder zulächeln und ihm die Hand reichen.
     
Kinder sind Gottes schönstes Geschenk. Jedes Kind hat das Recht, auf die Welt zu kommen, ob es erwünscht ist oder nicht.
     
Lass doch die Liebe Gottes ganz und gar von deinem Herzen Besitz ergreifen. Lass zu, dass seine Liebe sozusagen zu deiner zweiten Natur wird.
     
Lass nicht zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher geworden ist!
     
Lasse nie zu, dass du jemanden begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.
     
Lasst euch niemals so mit Sorgen erfüllen, dass ihr die Freude des auferstandenen Christus vergesst.