Die Liebe ist das Wohlgefallen am Guten; das Gute ist der einzige Grund der Liebe. Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen.
Quelle:
Summa theologica II-II, q. 26, art. 6, arg. 3 (Buch kaufen)
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Die Offenbarung Gottes zeigt uns mehr, was er nicht ist, als was er ist.
Quelle:
De anima |
Die Ordnung der Glieder des Alls zueinander besteht kraft der Ordnung des ganzen Alls auf Gott hin.
Quelle:
De potentia Dei (Über die Macht Gottes) q. 7, art. 9, conclusio |
Die Sünden gegen das 6. Gebot sind keineswegs die schlimmsten, aber die klebrigsten.
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Die Taufe ist der Anbeginn des geistlichen Lebens und das Tor zu den Sakramenten.
Quelle:
Summa theologica III, q. 73, art. 3 (Buch kaufen)
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Dunkel ist die Kreatur, sofern sie aus dem Nichts stammt. Sofern sie aber von Gott ihren Ursprung hat, ist sie teilhaftig seines Bildes.
Quelle:
Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen über die Wahrheit) q. 18, art. 2, ad 5 (Buch kaufen)
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Ein Dreifaches ist dem Menschen notwendig zum Heile: zu wissen, was er glauben, zu wissen, wonach er verlangen, und zu wissen, was er tun soll.
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Ein jedes Wesen, das seine eigene Vollendung erstrebt, strebt nach Gottähnlichkeit.
Quelle:
Summa contra Gentiles (Summe gegen die Heiden) III, cap. 21, n. 6 (Buch kaufen)
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Erschaffen kommt nur einer unendlichen Macht zu.
Quelle:
Summa contra Gentiles (Summe gegen die Heiden) II, cap. 20, n. 5 (Buch kaufen)
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Für Wunder muss man beten, für Veränderungen muss man arbeiten.
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Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal - worin der Begriff der Ewigkeit beruht.
Quelle:
Summa contra Gentiles (Summe gegen die Heiden) I, cap. 15, n. 3 (Buch kaufen)
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Gott und was in Gott ist, hat nicht ein Ziel, sondern ist das Ziel.
Quelle:
Über die Macht Gottes |
Gott wird diejenigen nicht vergessen, die sich selbst vergaßen, um an andere zu denken.
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Gott wird durch Schweigen geehrt - nicht weil wir von ihm nichts zu sagen oder zu erkennen vermöchten, sondern weil wir wissen, dass wir unvermögend sind, ihn zu begreifen.
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Gott, der dem Menschen, der Buße tut, vergibt, hat nicht verheißen, ihm den Morgen zu geben, an dem er Buße tun könnte.
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