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37 Zitate von Thomas von Aquin

     
Alles, was gegen den Glauben oder das Gewissen geschieht, ist Sünde.
Quelle: Super epistolam B. Pauli ad Romanos (Kommentar zum Römerbrief), cap. 14, l. 3
     
Bade! Schlafe! Bete!
     
Das ist das Äußerste menschlichen Gotterkennens: zu wissen, dass wir Gott nicht wissen.
Quelle: De potentia Dei (Über die Macht Gottes) q. 7, art. 5, ad 14
     
Der Mensch fiel, aber Gott stieg herab. Erbärmlich ist der Mensch, aber voll Erbarmen kam Gott hernieder. Der Mensch fiel durch Stolz, Gott kam herab in Gnaden.
     
Die größte Wohltat, die man einem Menschen erweisen kann, besteht darin, dass man ihn vom Irrtum zur Wahrheit führt.
Quelle: De divinis nominibus (Von den göttlichen Namen) cap. 13 l. 4
     
Die höchste Vollendung des menschlichen Lebens liegt darin, dass des Menschen Sinn ledig sei für Gott
Quelle: Summa contra Gentiles (Summe gegen die Heiden) III, cap. 130, n. 3
     
Die Liebe ist das Wohlgefallen am Guten; das Gute ist der einzige Grund der Liebe. Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen.
Quelle: Summa theologica II-II, q. 26, art. 6, arg. 3
     
Die Offenbarung Gottes zeigt uns mehr, was er nicht ist, als was er ist.
Quelle: De anima
     
Die Ordnung der Glieder des Alls zueinander besteht kraft der Ordnung des ganzen Alls auf Gott hin.
Quelle: De potentia Dei (Über die Macht Gottes) q. 7, art. 9, conclusio
     
Die Sünden gegen das 6. Gebot sind keineswegs die schlimmsten, aber die klebrigsten.
     
Die Taufe ist der Anbeginn des geistlichen Lebens und das Tor zu den Sakramenten.
Quelle: Summa theologica III, q. 73, art. 3
     
Dunkel ist die Kreatur, sofern sie aus dem Nichts stammt. Sofern sie aber von Gott ihren Ursprung hat, ist sie teilhaftig seines Bildes.
Quelle: Quaestiones disputatae de veritate (Untersuchungen über die Wahrheit) q. 18, art. 2, ad 5
     
Ein Dreifaches ist dem Menschen notwendig zum Heile: zu wissen, was er glauben, zu wissen, wonach er verlangen, und zu wissen, was er tun soll.
     
Ein jedes Wesen, das seine eigene Vollendung erstrebt, strebt nach Gottähnlichkeit.
Quelle: Summa contra Gentiles (Summe gegen die Heiden) III, cap. 21, n. 6
     
Erschaffen kommt nur einer unendlichen Macht zu.
Quelle: Summa contra Gentiles (Summe gegen die Heiden) II, cap. 20, n. 5