Habe das Schicksal lieb, denn es ist der Gang Gottes durch deine Seele.
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Ich gehe euch voraus in den Frieden meines Herrn und erwarte euch dort zu ewigem Wiedersehen.
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Ich würde nicht glauben, wenn ich nicht einsehen würde, dass es vernünftig ist zu glauben.
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Jedes Wesen liebt von Natur auf seine Weise Gott mehr als sich selbst.
Quelle:
Summa theologica II-II, q. 25, art. 3 (Buch kaufen)
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Mit Geduld Unrecht zu ertragen, das einem anderen zugefügt wird, ist ein Zeichen der Unvollkommenheit und sogar von wirklicher Sünde.
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Nicht jeder, der von einem Engel erleuchtet wird, erkennt, dass er von einem Engel erleuchtet wird.
Quelle:
Summa theologica I, q. 111, art. 1 ad 3 (Buch kaufen)
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Sowohl Gottes wie auch des Engels wie auch des Menschen letztes Glück und Glückseligkeit ist: Gott zu schauen.
Quelle:
Scriptum super sententiis II, dist. 4, q. 1, art. 1, conclusio |
Staunen ist die Sehnsucht nach Wissen.
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Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Trauer am meisten Schaden für den Leib.
Quelle:
Summa theologica (Buch kaufen)
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Was immer ein endliches Wesen begreift, ist endlich.
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Weder Christ noch Heide erkennt das Wesen Gottes, wie es in sich selber ist.
Quelle:
Summa theologica (Buch kaufen)
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Wenn wir recht denken, sind wir in Gott; wenn wir recht leben, ist Gott in uns.
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Wenngleich die geschaffenen Wesen vergänglich sind: Niemals werden sie in das Nichts zurücksinken.
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Wer die heiligen Worte hütet, wird von ihnen behütet.
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Wiewohl die Dinge des Glaubens nicht bewiesen werden können, so können sie dennoch nicht durch Beweisgründe widerlegt werden.
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