Die Unmöglichkeit, in der ich mich befinde, zu beweisen, dass es keinen Gott gebe, tut mir eben seine Existenz dar.
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Die Wahrheiten, die man am wenigsten liebt, sind die für uns wertvollsten.
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Ich fühle, dass es einen Gott gibt, und ich fühle nicht, dass es keinen gebe; das genügt mir, alles Vernünfteln ist dabei wertlos: Ich folgere also, dass Gott existiert.
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Darum gilt es nicht, in einzelnen Stunden nur und mit bestimmten Worten und Gebärden Gott zu dienen, sondern mit dem ganzen Leben, mit dem ganzen Alltag, mit der ganzen Weltlichkeit.
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Dass es die Welt, dass es den Menschen, dass es die menschliche Person, dich und mich gibt, hat göttlichen Sinn.
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Der Zweifel gehört zur echten Fruchtbarkeit, man muss durch ihn hindurch, es geht kein anderer Weg als dieser gefahrvolle in die große Gewissheit.
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Die Geschöpfe sind mir in den Weg gestellt, damit ich, ihr Mitgeschöpf, durch sie und mit ihnen zu Gott finde.
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Du sollst deinen Nächsten lieben, er ist wie du.
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Fähigkeiten sind unfruchtbar ohne einen Glauben.
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Glaube ist die Fähigkeit, in Gottes Tempo zu gehen.
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Gott wohnt, wo man ihn einlässt.
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Humor ist der Bruder des Glaubens.
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Ich kenne Leute, die in der sozialen Tätigkeit aufgehen und nie mit einem Menschen von Wesen zu Wesen geredet haben.
Quelle:
Aus dem Buch: Gönne dich dir selbst; Vier Türme, 2014 (Buch kaufen)
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In jedermann ist etwas Kostbares, das in keinem anderen ist.
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Je älter man wird, umso mehr wächst in einem die Neigung zu danken.
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