Beten wir füreinander! Wenn wir so gegenseitig Liebe tragen, erfüllen wir das Gesetz Christi!
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Das Gesetz fordert, die Strafe nimmt, die Gnade gibt.
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Das mir mein Hund das Liebste sei, sagst Du Mensch, sei Sünde. Mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
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Denn, wer da hingibt, der empfängt, wer sich selbst vergisst, der findet, wer verzeiht, dem wird verziehen, und wer da stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
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Der Mensch denkt sich Gott so, wie er ihn sich wünscht; aber Gott bleibt immer so, wie er ist.
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Der Teufel kann einem Knecht Christi gegenüber nichts ausrichten, wenn in diesem die heilige Fröhlichkeit des Geistes herrscht.
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Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
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Die größte Gabe, die der Mensch unter dem Himmel haben kann, ist: gut mit denen leben können, mit denen er zusammen ist.
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Die Heilige Schrift lesen, heißt von Christus Rat holen.
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Die Tiefe der Menschenseele birgt unergründliche Kräfte, weil Gott selbst in ihr wohnt.
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Du bist heilig, Herr, einziger Gott, du tust Wunderbares.
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Du unsere Hoffnung und unsere Freude, du Gerechtigkeit, du Maß, du all unser Reichtum, mehr als wir brauchen.
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Ein Sonnenstrahl reicht hin, um viel Dunkel zu erhellen.
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Es darf auf der ganzen Welt niemanden geben, und mag er selbst gesündigt haben, soviel er nur sündigen konnte, der von dir fortgehen müsste, ohne Erbarmen bei dir gefunden zu haben, wenn er Erbarmen wollte.
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Gelobt seist du, Herr, durch die, so vergeben um deiner Liebe willen und Pein und Trübsal geduldig tragen. Selig, die´s überwinden im Frieden: Du, Höchster, wirst sie belohnen.
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