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29 Zitate von Franz von Assisi

     
Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers - unsere Brüder.
     
Alle Geschöpfe sind Kinder des einen Vaters und daher Brüder.
     
Beim Essen, Trinken, Schlafen und gegenüber den anderen Bedürfnissen des Leibes soll der Knecht Gottes mit weisem Maße dem Körper Genüge leisten, damit Bruder Leib nicht aufbegehren könne.
     
Bemüht euch, immer Freude zu haben, denn es steht dem Diener Gottes nicht gut an, vor seinem Bruder oder einem anderen Traurigkeit oder ein besorgtes Gesicht zu zeigen.
     
Das Gesetz fordert, die Strafe nimmt, die Gnade gibt.
     
Das mir mein Hund das Liebste sei, sagst Du Mensch, sei Sünde. Mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
     
Denn, wer da hingibt, der empfängt, wer sich selbst vergisst, der findet, wer verzeiht, dem wird verziehen, und wer da stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
     
Der Mensch denkt sich Gott so, wie er ihn sich wünscht; aber Gott bleibt immer so, wie er ist.
     
Der Teufel kann einem Knecht Christi gegenüber nichts ausrichten, wenn in diesem die heilige Fröhlichkeit des Geistes herrscht.
     
Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
     
Die Heilige Schrift lesen, heißt von Christus Rat holen.
     
Die Tiefe der Menschenseele birgt unergründliche Kräfte, weil Gott selbst in ihr wohnt.
     
Du bist heilig, Herr, einziger Gott, du tust Wunderbares.
     
Du unsere Hoffnung und unsere Freude, du Gerechtigkeit, du Maß, du all unser Reichtum, mehr als wir brauchen.
     
Ein Sonnenstrahl reicht hin, um viel Dunkel zu erhellen.