Ich bin bereit, meinem Schöpfer gegenüberzutreten. Ob mein Schöpfer ebenso bereit ist, diese Begegnung über sich ergehen zu lassen, ist eine andere Sache.
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Jeder Mensch stolpert im Laufe seines Lebens irgendwann über die Wahrheit, doch die meisten stehen auf, klopfen sich den Staub ab und gehen weiter.
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Dankbarkeit ist nicht nur die größte aller Tugenden, sondern auch die Mutter von allen.
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Das ist keine wahre Freundschaft, dass, wenn der eine die Wahrheit nicht hören will, der andere zum Lügen bereit ist.
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Dem Tod kann niemand entgehen.
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Geteilte Freude ist doppelte Freude, geteilter Schmerz ist halber Schmerz.
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Mein Gewissen sagt mir mehr als alle Moralpredigten der Menschen.
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Meine ganze Sorge ist stets darauf gerichtet, dass ich durch meine Rede womöglich etwas Gutes, wo nicht, wenigstens nichts Nachteiliges bewirke.
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Zum Reichtum führen viele Wege und die meisten von ihnen sind schmutzig.
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Dass Christen so normal geworden sind, ist ein Armutszeugnis.
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Für mich sah es so aus, als ob wir irgendwann aufgehört hätten, den christlichen Glauben zu leben, und ihn stattdessen nun studierten.
Quelle:
Aus dem Buch: Ich muss verrückt sein, so zu leben, Brunnen-Verlag, 2007 (Buch kaufen)
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Wenn ich Gott frage, warum es diese ganzen Ungerechtigkeiten auf der Welt geben darf, spüre ich immer wieder und wieder, wie der Heilige Geist mir zuflüstert: Sag du mir, warum wir das zulassen. Du bist mein Körper, meine Hände, meine Füße.
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Als Christi Hände an das Kreuz genagelt wurden, nagelte er auch unsere Sünden an das Kreuz.
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An den Wänden zeigt die Kirche ihren Glanz, an den Armen ihre Knickrigkeit. Ihre Steine sind bekleidet mit Gold, ihre Kinder lässt sie nackt.
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Christus ist der Berg. Glücklich, wer diesen beseligenden Berg mit soviel Sehnsucht und Ausdauer bestiegen hat, dass er an diesem heiligen Ort seine Bleibe erhält.
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