Wenn Gott mich noch viel mehr liebt als ich meine Kinder, dann ist es doch nur logisch, dass ich mich diesem Gott auch anvertrauen kann.
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Wenn Gott uns Sicherheiten entzieht und uns schwach macht, dann werden wir endlich offen dafür, auf ihn zu hören.
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Wenn wir nicht weiter wissen, brauchen wir andere, die uns mit ihrer Sicht von Gott das Herz erwärmen.
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Tue das was Du kannst, mit dem was Du hast, dort wo du bist.
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Gott, inbrünstig möcht ich beten, doch der Erde Bilder treten immer zwischen dich und mich.
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Wo der Glaube und der Sinn für das Übernatürliche aufhört, da fangt der Aberglaube an die Natur an.
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Blicke nur auf Jesum mitten in dem Streit! Wird der Kampf auch heißer, Hilfe ist bereit. Ist der Feind gleich mächtig, deine Kraft nur klein; Blicke nur auf Jesum, sein Sieg ist auch dein!
Quelle:
Predigten zu Markus 7,34 - http://www.evangeliums.net/predigten/bibel_predigt_zu_markus_7_34.html |
Durch Unversöhnlichkeit richten wir eine Wand auf zwischen Gott und unserer Seele.
Quelle:
Predigt zu Matthäus 18,21 - http://www.evangeliums.net/predigten/bibel_predigt_zu_matthaeus_18_21.html |
O lieber Herr, tritt für uns ein, mach uns zu deinen Zeugen, dass wir bis in den Tod allein vor dir die Knie beugen!
Quelle:
Predigt zu Kolosser 2,5 - http://www.evangeliums.net/predigten/bibel_predigt_zu_kolosser_2_5.html |
Angst ist Unglaube, weil ich Gott nicht vertraue.
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Erinnerungen sind kostbar. Lassen wir uns nur nicht rauben, was Gott uns schon gegeben hat.
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Erinnerungen sind kostbar: Sie können unserer Seele Nahrung sein in den Zeiten, in denen uns ganz anders zumute ist.
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Gerade in Krisen will Gott etwas von dem hervorbringen, was er in uns als Bestimmung hineingelegt hat.
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Gott gefällt selbst unser Bestes nicht, wenn wir es alleine machen wollen.
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Gott will nicht unsere guten Taten Er will uns selbst!
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