Ich wünsche dir den Frieden einer Meeresdünnung, den Frieden einer sanften Brise, den Frieden der schweigsamen Erde, den Frieden einer klaren Sternennacht. Ich wünsche dir den Frieden Jesu Christi, der unser Friede ist für alle Zeit.
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Ich wünsche dir die zärtliche Ungeduld des Frühlings, das milde Wachstum des Sommers, die stille Reife des Herbstes und die Weisheit des erhabenen Winters.
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Möge der neue Tag dir den Blick für die Schönheit der Welt schärfen.
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Möge die Straße dir entgegeneilen, möge der Wind immer in deinem Rücken sein. Möge Sonne warm auf dein Gesicht scheinen und der Regen sanft auf deine Felder fallen. Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich im Frieden seiner Hand.
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Mögen die Scharniere unserer Freundschaft niemals rostig werden.
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Nach dem langen Weg durch den Nebel möge dir die wärmende Sonne begegnen.
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Segne, o Gott, was mein Auge erblickt,
segne, o Gott, was ich erhoffe,
segne, o Gott, was ich Gutes denke
und meinen guten Vorsatz, es zu tun.
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Als Gott die Zeit machte, hat er genug davon gemacht.
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Gott schuf die Zeit, aber von der Eile hat er nichts gesagt.
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Wenn Gott den Menschen misst, legt er das Maßband nicht um den Kopf, sondern immer um das Herz.
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Wer der Kirche am nächsten wohnt, kommt als letzter zur Messe.
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Auf dem Mond fühlte ich die überwältigende Präsenz Gottes. Ich spürte seinen Geist viel näher als ich das je auf Erden gefühlt habe, unmittelbar neben mir - es war umwerfend.
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Auf dem Mond wurde mir die unermessliche Macht Gottes und seines Sohnes kristallklar.
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Der größte Tag in der menschlichen Geschichte war nicht, als der erste Mensch den Mond betrat, sondern als Gottes Sohn auf die Erde kam.
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Es ist wichtiger, dass Jesus Christus seinen Fuß auf die Erde setzte, als der Mensch den Seinen auf den Mond.
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