Vertrauensprüfungen gehen Vertrauenssiegen immer voraus.
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Weil ich klein bin, gefalle ich dem Höchsten.
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Wenn Christus der König der Welt ist..., dann ist es selbstverständlich, dann schickt es sich, dann haben wir die Pflicht, auch diesen König zu wählen zum König unseres Herzens, zum König unseres Lebens, zum König der ganzen Familie.
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Wenn unser Herz ein Heiligtum ist, wirkt sich das überall aus, wohin wir kommen.
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Wenn wir moderne Menschen Gott wieder in uns neu entdecken würden, dann wären wir immer ruhig, immer gelassen, immer geborgen.
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Wer anderen selbstlos dient, ist auf dem Weg zum wahren Königtum.
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Wer eine Sendung hat, muss sie erfüllen, auch wenn es in den tiefsten und dunkelsten Abgrund geht, auch wenn Todessprung auf Todessprung dafür verlangt wird
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Wer seinen Willen Gott gleich geschaltet hat, ist immer froh, hat immer eine quellende Freude.
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Wir müssen aus jeder Kleinigkeit immer die Botschaft Gottes hören. Das kann sein, was auch immer, stets lautet die Frage: Lieber Gott, was willst du mir damit sagen?
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Wir müssen während des Tages auch durch kleine Stoßgebete die Verbindung mit dem lieben Gott festhalten.
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Wir sind als Christen dazu gerufen und berufen, das Kreuz des Heilandes mitzutragen.
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Wir wollen durch unser Leben zeigen, dass Gott lebt.
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Wir wollen überall Christus gegenwärtig setzen, der in unserem Herzen wohnt und thront. Dann geht von uns ein namenloser Segen aus.
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Wir wollen uns erbitten, in allen Lagen und in allen Situationen ein Wunder des Vertrauens zu sein.
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Wohl dem, der ungeteilten Herzens ist.
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