Allein im Bewusstsein der Sünde gibt es den Zugang zum Christentum, auf einem anderen Wege hineinkommen wollen ist Majestätsverbrechen gegen das Christentum.
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Aus dem Aufstellkalender: Für Gott ist alles möglich. (edition Aufartmen) (Buch kaufen)
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Aller Laster Anfang ist die Langeweile.
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Alles, was dir begegnen wird, ist leider nicht zu vermeiden.
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Beten heißt nicht: sich selbst reden hören. Beten heißt: stille werden und stille sein und hören, bis der Betende Gott hört.
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Bist du ein Gelehrter, so gib Acht, dass du nicht über allem gelehrten Lesen vergessest, Gottes Wort zu lesen. Bist du ungelehrt, freue dich, dass du ohne Verzug Gottes Wort lesen kannst!
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Christus ist der einzige Ort, wo man sich demütigen kann, ohne sich zu erniedrigen.
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Das Christentum bedarf zuerst und vor allem dessen, dass ich lerne, wieso ich seiner bedarf.
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Das Christentum ist bei den meisten keine Inbrunst mehr, sondern eine bequeme Gewohnheit.
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Das Christentum ist keine Lehre sondern eine Existenz-Mitteilung. Christus hat keine Dozenten eingesetzt, sondern Nachfolger.
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Das Entscheidende ist: Für Gott ist alles möglich. Das ist ewig wahr und also wahr in jedem Augenblick.
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Das Evangelium weiß: das Verstehen kommt erst nach dem Gehorsam, nicht vorher.
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Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden.
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Das Gebet verändert Gott nicht, aber es verändert denjenigen, der betet.
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Das Große ist nicht, dieses oder jenes zu sein, sondern man selbst zu sein; und das kann jeder Mensch, wenn er es will.
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Das größte Examen, dem ein Mensch sich zu unterwerfen hat, wozu ihm auch das ganze Leben angewiesen ist: Christ werden und sein.
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