Der Glaube macht fähig, aus dem Berg der Verzweiflung Steine der Hoffnung zu schlagen.
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Der Mensch kann niemals aus eigener Kraft das Böse aus der Welt schaffen.
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Der Mensch muss sich aus Gedankenträgheit und Leichtgläubigkeit lösen. Man muss nicht Gelehrter oder Akademiker sein, um unbeirrt nach der Wahrheit zu streben.
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Die Furcht vor Tod und Vergänglichkeit, die sich in tiefer existentieller Angst ausdrückt, kann nur durch positiven religiösen Glauben geheilt werden.
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Die Furcht wird durch den Glauben bezwungen.
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Die Kirche darf angesichts der drohenden nuklearen Selbstvernichtung nicht schweigen. Will die Kirche ihrem Auftrag treu sein, so muss sie das Ende des Wettrüstens fordern.
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Die Weihnachtshoffnung auf Frieden und guten Willen unter allen Menschen kann nicht länger als eine Art frommer Traum von einigen Schwärmern abgetan werden.
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Die Welt wäre unerträglich, wenn Gott nur ein Licht hätte. Aber wir können uns trösten, er hat zwei Lichter. Eines, das in der Helligkeit des Tages den Weg weist, wenn Hoffnungen erfüllt werden und alles uns wohlgesinnt ist. Und ein anderes, das uns durch die Dunkelheit der Nacht leitet, wenn wir niedergeschlagen sind und Schwermut und Hoffnungslosigkeit in uns erwachen.
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Die Wissenschaft gibt dem Menschen Wissen, das Macht ist; die Religion gibt ihm Weisheit, die das Leben formt.
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Ein Mensch, der nicht bereit ist, für etwas zu sterben, ist nicht reif für das Leben.
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Es gibt keine größere Kraft als die Liebe. Sie überwindet den Hass, wie das Licht die Finsternis.
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Es gibt keinen Weg zum Frieden, wenn nicht der Weg schon Frieden ist.
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Es ist nicht zu spät zur Umkehr.
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Glaube ist das allseitige Sichöffnen für den göttlichen Einfluß.
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Gott hat uns den Verstand zum Denken und den Leib zum Arbeiten gegeben.
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