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58 Zitate von Martin Luther King

     
Als Christen dürfen wir nicht nur an himmlische Wohnungen denken, wir müssen auch an die Elendsviertel und Ghettos denken, in denen die menschliche Seele verkrüppelt.
     
Christus ist die Sprache der Ewigkeit, übersetzt in die Worte der Zeit.
     
Das Christentum besteht darauf, dass der Mensch seinen Wert in sich selbst trägt, weil er ein Kind Gottes und nach seinem Bild geschaffen ist.
     
Das leuchtendste Zeugnis des christlichen Glaubens ist: Gott kann.
     
Das Rechte zu tun, ist stets der rechte Augenblick.
     
Der alte Grundsatz "Auge um Auge" macht schließlich alle blind.
     
Der Gerechte in seiner Niederlage ist stärker als der Böse in seinem Triumph.
     
Der Glaube gibt uns die Kraft, tapfer zu ertragen, was wir nicht ändern können, und Enttäuschungen und Sorgen gelassen auf uns zu nehmen, ohne je die Hoffnung zu verlieren.
     
Der Glaube macht fähig, aus dem Berg der Verzweiflung Steine der Hoffnung zu schlagen.
     
Der Mensch kann niemals aus eigener Kraft das Böse aus der Welt schaffen.
     
Der Mensch muss sich aus Gedankenträgheit und Leichtgläubigkeit lösen. Man muss nicht Gelehrter oder Akademiker sein, um unbeirrt nach der Wahrheit zu streben.
     
Die Furcht vor Tod und Vergänglichkeit, die sich in tiefer existentieller Angst ausdrückt, kann nur durch positiven religiösen Glauben geheilt werden.
     
Die Furcht wird durch den Glauben bezwungen.
     
Die Kirche darf angesichts der drohenden nuklearen Selbstvernichtung nicht schweigen. Will die Kirche ihrem Auftrag treu sein, so muss sie das Ende des Wettrüstens fordern.
     
Die Weihnachtshoffnung auf Frieden und guten Willen unter allen Menschen kann nicht länger als eine Art frommer Traum von einigen Schwärmern abgetan werden.