Nicht der Tod wird mich holen, sondern Gott.
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Vor allem das Evangelium spricht mich während meiner inneren Gebete an; in ihm finde ich alles, was meiner armen Seele Not tut. Ich entdecke darin stets neue Einsichten, verborgene, geheimnisvolle Sinngehalte.
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Wenn uns Verzweiflung überkommt, liegt es gewöhnlich daran, dass wir zuviel an die Vergangenheit und die Zukunft denken.
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Alles, was ich in meiner Einsamkeit sagen kann, ist, möge der reiche Segen des Himmels auf alle herabkommen - Amerikaner, Engländer, Türken -, die mithelfen werden diese offene Wunde der Welt zu heilen.
Quelle:
Grabinschrift, den Aufzeichnungen seiner letzten Reise entnommen |
Ich habe nie ein Opfer gebracht.
Quelle:
Aus dem Buch: Von der Pflicht zur Freude (CLV, 2006), Seite 13 (Buch kaufen)
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Mein Ziel ist und bleibt die Missionsarbeit.
Quelle:
Aus dem Buch: "David Livingstone. Ein Lebensbild", Seite 78 |
Das Gebet ist ohne jede Frage die höchste Aktivität der menschlichen Seele. Der Mensch ist auf seiner größten und höchsten Stufe, wenn er auf seinen Knien vor Gottes Angesicht erscheint.
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Die Quellen der Wahrheit lassen sich nicht verstopfen.
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Christus hat durch erstes Kommen uns des Teufels Reich genommen. Kommt er jetzt nicht bald hernieder, kriegt der Teufel alles wieder.
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Dass kein Christ jetzt Wunder tut, macht, der Glaub ist nicht recht gut. Drum ist rechter Glaub jetzunder für sich selbst ein großes Wunder.
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Gott hat neben sich gesetzet auch den Nächsten; wird verletzet durch den Dienst, der ihn gleich liebet und den Nächsten übergibet. Halbe Christen sind zu nennen, die da Gott und Nächsten trennen.
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Gottes Mühlen mahlen langsam.
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Das wichtigste Stück des Reisegepäcks ist und bleibt ein fröhliches Herz.
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Der Mensch ist zwar der letzte Schrei, aber nicht das letzte Wort der Schöpfung.
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Die heutige Menschheit verhält sich konsequent so, als würde sie vom Teufel getrieben, dessen einziges Ziel es ist, alles Leben auf unserem Planeten zu vernichten.
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