Das Evangelium kann nicht ohne Humor gepredigt werden.
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Das Evangelium macht Christen, aber man siehets ihnen nicht an den Kleidern an, sondern an den Werken der Liebe.
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Das ewig Licht geht da herein, gibt der Welt ein´ neuen Schein; es leucht wohl mitten in der Nacht und uns des Lichtes Kinder macht.
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Das Fußwaschen heißt, dass einer sich des andern herzlich annehme, ihn nicht verachte, ihm die Hand reiche, ihn freundlich unterweise und ihm helfe, dass er es besser machen kann.
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Das ist der Unterschied zwischen Tier und Mensch, dass dieser auch ein Sonntagskleid hat.
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Das ist eigentlich des Glaubens Natur, dass er seine Kraft in Furcht, im Tode, in Sünden und allem, was einen Menschen furchtsam und verzagt macht, beweist.
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Das ist Gottes Werk und Kunst, dass er böse Sachen gut machen kann, wenn wir es verderbt und verwahrlost haben. Gott pflegt aus nichts alles zu machen.
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Das Kreuz setzt dir zu, nicht damit du darunter verkommst, sondern dass du lernst, Gott zu vertrauen. Denn Gott vertrauen ist keine Kunst, wenn alles wohl geht.
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Das Leben eines Christen besteht aus persönlichen Fürwörtern. Es ist eine Sache zu sagen: "Christus ist ein Retter" aber ganz eine andere zu sagen: "Er ist mein Retter". Der Teufel kann das Erste sagen, nur ein wahrer Christ das Zweite!
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Das Leben ist nicht ein Frommsein, sondern ein Frommwerden, nicht ein Gesundsein, sondern ein Gesundwerden.
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Das Reich Christi besteht aus solchen, die da tragen, und aus solchen, die da getragen werden.
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Das vornehmste Studium in der Theologie ist, dass man Christus recht erkennen lerne.
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Das Wort Gottes ist das größte, notwendigste und erhabenste Element des Christentums.
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Das Wort Gottes ist eine Speise; wer sie isst, den hungert immer mehr danach.
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Dass die Vögel der Sorge und des Kummers über deinem Haupt fliegen, kannst du nicht ändern. Aber dass sie Nester in deinem Haar bauen, das kannst du verhindern.
Quelle:
Ev. Gesangbuch der Ev.-Luth. Kirchen in Bayern und Thüringen, Seite 677 |