Dass Jesus Christus am Kreuz für die Sünde verblutet ist, das wissen auch die Teufel und zittern! Dass er aber für meine Sünde verblutet ist, damit beginnt der Glaube.
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Dem bösen Geist ist nicht wohl dabei, wenn man Worte Gottes im rechten Glauben singt oder predigt; er kann nicht bleiben, wo ein Herz geistlich fröhlich ist!
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Dem Evangelium glauben, löset von Sünden.
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Den aller Welt Kreis nie beschloss, der liegt in Marien Schoß; er ist ein Kindlein worden klein, der alle Ding erhält allein.
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Den Frieden kauft man nie teuer, denn er bringt dem, der ihn kauft, großen Nutzen.
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Den Menschen dienen, den dankbaren sowohl wie auch denen, die uns nicht danken - das ist ein Mann.
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Denen, die wirklich arm sind, muss man helfen.
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Denke daran, dass du nicht allein kniest und da stehst, sondern die ganze Christenheit gemeinsam mit dir und du unter ihnen in einmütigem, einträchtigem Gebet.
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Denn es ist besser, mit eigenen Augen sehen als mit fremden.
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Denn Hoffen ist aus dem Geist Gottes, aber Verzweifeln ist aus unserm eignen Geist.
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Denn ich bekenne und weiß aus der Schrift zu beweisen, dass alle Menschen allzumal in Sünde geboren, leben und sterben und des ewigen Todes schuldig sein müssen, wenn nicht Jesus Christus uns zur Hilfe gekommen wäre und solche Schuld und Sünde auf sich genommen hätte.
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Denn man dient Gott auch durch Nichtstun, ja, durch keine Sache mehr als durch Nichtstun. Deshalb nämlich hat er gewollt, dass vor anderen Dingen der Sabbat so streng gehalten werde. Sieh zu, dass du das nicht verachtest.
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Denn wenn du am Ende deines Gebets mit herzlicher Zuversicht und Glauben "Amen" sagst, so ist gewiss das Gebet befestigt und erhört. Und wo dieses "Amen" am Ende fehlt, da hat weder Anfang noch Mitte des Gebets einen Sinn.
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Der charakteristische Gegenstand der Theologie ist der Mensch, der der Sünde schuldig und verworfen ist, und Gott, der den sündigen Menschen rechtfertigt und errettet. Was außerhalb dieses Gegenstandes in der Theologie erfragt und erörtert wird, ist Irrtum und Gift.
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Der ersparte Pfennig ist redlicher als der erworbene.
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