Er ist auf Erden kommen arm, dass er unser sich erbarm und in dem Himmel mache reich und seinen lieben Engeln gleich.
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Es ist dem lieben Gott eben recht, wenn du einmal aus Herzensgrund lachst.
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Es ist ein anderes, wenn Gott da ist und wenn er für dich da ist. Dann aber ist er für dich da, wenn er spricht: "Hier sollst du mich finden."
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Es ist ein gar großer Unterschied zwischen Sünde richten und Sünde wissen. Wissen magst du sie wohl, aber richten sollst du sie nicht.
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Es ist ein Unterschied, zu wissen, dass ein Gott ist, und zu wissen, was oder wer Gott ist. Das eine lehrt die Natur. Dies aber lehrt uns der heilige Geist.
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Es ist gar kein Lesewort in der Bibel, wie die Leute meinen, sondern eitel Lebewort in ihr, das nicht zum Denken und Dichten, sondern zum Tun da ist.
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Es ist Gottes Lust und Ehre, dass er viel geben will.
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Es ist Gottes Natur, dass er aus nichts etwas macht.
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Es ist kein Ding so gut, keins so böse, dass es mir nicht zum Guten dienen muss, wenn ich glaube.
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Es ist kein leichter Dienst auf Erden, denn der rechte Gottesdienst.
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Es ist kein Mensch so böse, dass nicht etwas an ihm zu loben wäre.
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Es ist leicht gesagt, dass man Gott lieb hat. Denn er kommt nicht persönlich zu uns. Aber man sehe zu, wie wir uns gegen die bedürftigen Leute verhalten.
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Es ist mit Gottes Wort nicht zu scherzen. Kannst du es nicht verstehen, so ziehe den Hut vor ihm ab.
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Es ist nicht Demut, wenn einer leugnet, die Gaben zu haben, die Gott ihm gegeben hat.
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Es ist weit besser, dass man allezeit Gott fürchtet und betet, als dass man sich ängstigt und plagt mit zukünftigen Dingen.
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