Es ist wohl ein Halbhimmelreich, wo Frieden ist.
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Es kostet hundertmal mehr, eine Lüge zu bestätigen, als die Wahrheit.
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Es war ein wunderlicher Krieg, wo Tod und Leben rangen. Das Leben, das behielt den Sieg; es hat den Tod bezwungen. Die Schrift hat verkündigt das, wie ein Tod den andern fraß; ein Spott aus dem Tod ist worden.
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Es will gelitten sein, wer den Christus will haben.
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Es wird kein Herz satt, es höre denn Christus und horche auf das Evangelium.
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Friede gilt mehr denn alles Recht, und Friede ist nicht um des Rechtes willen, sondern Recht um des Friedens willen gemacht. Darum, wenn ja eines weichen muss, so soll das Recht dem Frieden und nicht der Friede dem Rechte weichen.
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Friede, Heil, Werke und alles sind Gottes Sache, denn er gibt Frieden und ein fröhlich Herz. Es ist Gottes Freude, dass er´s gibt, und ist meine Freude, dass ich´s fühle.
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Friede, wenn möglich, aber die Wahrheit um jeden Preis!
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Fürbitten heißt: jemanden einen Engel senden
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Fürchte dich nicht, er ist hier und dort gegenwärtig, er sieht wohl, was sie gegen dich treiben, und er wacht über dir mit größerer Sorgfalt, als du selber über dich wachen kannst.
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Geld, Güter, Land und Leute haben, ist an sich selbst nicht unrecht, sondern Gottes Gabe und Ordnung.
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Geschieht nicht, was wir wollen, so geschieht, was besser ist.
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Gesegnet sei das Leben, darin einer nicht sich, sondern seinen Nächsten liebt und dient.
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Gesetz ist, was wir tun sollen; Evangelium aber, was Gott geben will.
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Glaube heißt, dass einer durch ein unmöglich Ding hindurchbrechen soll. Er geht hinein ins Meer, als wenn kein Wasser da wäre, in den Tod, als wenn kein Tod da wäre.
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