Um Gott zu lieben, brauchen wir nicht mehr Verstand als den, der uns gegeben ist. Für uns alle ein tröstlicher Gedanke.
Quelle:
Aus dem Buch: Lichtkreise. Provokationen christlichen Denkens, Olona Edition, 2008 |
Auch im Wörterbuch kommt "Anstrengung" vor "Erfolg".
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Die Wahrheit ist unteilbar. Nur die Köpfe, in die sie nicht hineingeht, können gespalten werden.
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Ein Wunsch kann durch nichts mehr verlieren, als dadurch, dass er in Erfüllung geht.
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Frauen sind erstaunt, was Männer alles vergessen. Männer sind erstaunt, woran Frauen sich erinnern.
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Tätig ist man immer mit einem gewissen Lärm. Wirken geht in der Stille vor sich.
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Wer in der Bibel zu lesen beginnt, der stellt die üblichen Fragen, ungeduldige, unverständige, hochmütige Fragen. Alle diese Fragen bleiben ohne Antwort. Wer trotzdem weiterliest, dem beginnt die Bibel ihre Fragen zu stellen. Wer ihnen nicht ausweicht, findet das Tor zum Leben.
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Niederlagen haben mir immer wieder geholfen, das Aufstehen zu üben.
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Das Gebot Gottes gebietet uns, frei zu sein.
Quelle:
KD II/2, S. 653 |
Das letzte Wort, das ich als Theologe und auch als Politiker zu sagen habe, ist nicht ein Begriff wie "Gnade", sondern ein Name: Jesus Christus.
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Das Wiedererstehen Israels als Volk und Staat muss als ein wirkliches Wunder genannt werden.
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Der erste und grundlegende Akt theologischer Arbeit ist das Gebet.
Quelle:
Neukirchener Kalender 12. August 2013 |
Der Glaube wagt es mit dem Heilgen Geist.
Quelle:
KD III, 3 S. 468 |
Der Mensch schreit nach Gott, nicht nach einer Wahrheit, sondern nach der Wahrheit, nicht nach etwas Gutem, sondern nach dem Guten, nicht nach Antworten, sondern nach der Antwort, die unmittelbar eins ist mit der Frage... Nicht nach Lösungen schreit er, sondern nach Erlösung.
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Der Mensch, der nicht Mitmensch ist, ist Unmensch.
Quelle:
Karl Barth: "Augenblicke", S. 52, urspr. aus KD IV/2 (Buch kaufen)
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