Man kann einen Christen ohne Gebet ebenso wenig finden wie einen Menschen ohne den Puls des Herzens, der stets schlägt, auch wenn der Mensch es gar nicht gewahr wird.
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Man kann Gott nicht allein mit Arbeit dienen, sondern auch mit Feiern und Ruhen.
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Man muss Lehre und Leben unterscheiden. Das Leben ist bei uns ebenso schlimm wie bei den Päpstlichen.
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Man predigt Menschenlehre, wenn man sagt: "Sobald das Geld im Kasten klingt, entflieht die Seele."
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Mann kann kein Christ sein, ohne zu beten, sowenig wie man lebendig sein kann, ohne zu atmen.
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Mein Christus lebt und herscht, und ich werde mit ihm leben und herrschen.
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Mein Gewissen ist gefangen in Gottes Wort.
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Meine Versuchungen waren die Reifeprüfungen meines Lebens.
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Menschen, die beten, sind wie Säulen, die das Dach der Welt tragen.
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Mir genügt mein herzlieber Erbarmer und Erlöser Jesus Christus, dem ich hold sein muss. Ihm will ich singen, solange ich lebe.
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Mit dem Buch macht Gott die Welt irr. Doch ist es ein Wunder, dass dies Buch erhalten worden ist.
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Mit der Erbsünde nach der Taufe verhält es sich ebenso wie mit einer Wunde, die zu heilen beginnt. Es ist zwar in Wirklichkeit eine Wunde, aber eine, die heilt und fortlaufend den Vorgang der Heilung durchmacht, jedoch immer noch eitert und schmerzt.
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Mit einer einzigen Predigt kann man Seelen verwirren, ist ein Gewissen verstrickt, so dass man es in zehn Jahren nicht frei machen kann.
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Mit Gottes Wort darf man nicht scherzen. Kannst du dieses nicht verstehen, so zieh den Hut vor ihm ab. Es leidet keinen Scherz, sondern es ist lauter Ernst und will geehret sein.
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Mit jedem Kind, das dir begegnet, ertappst du Gott auf frischer Tat.
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