Mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren; es streit´ für uns der rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ, der Herr Zebaoth, und ist kein andrer Gott; das Feld muss er behalten.
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Mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren; es streit´ für uns der rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ.
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Mühe und Fürsorge sind nicht wider den Glauben. Aber die Sorge ist wider Gott.
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Musica ist das beste Labsal eines betrübten Menschen, dadurch das Herze wieder zufrieden, erquickt und erfrischt wird.
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Nach dem Zeugnis und der Erfahrung aller Frommen ist die größte Anfechtung, keine Anfechtung haben.
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Nachfolge macht uns nicht zu Söhnen, sondern weil wir Söhne sind, werden wir zu Nachfolgern.
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Nicht dann hast du Christus, wenn du weißt, dass er Gott und Mensch ist, sondern wenn du glaubst, dass er dein Knecht, dein Erlöser und dein Priester ist.
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Nicht suchst du ihn, er sucht dich. Nicht findest du ihn, er findet dich. Dein Glaube kommt nicht von dir, sondern von ihm.
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Nichts ist so klein, Gott ist noch kleiner. Nichts ist so groß, Gott ist noch größer.
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Nichts wird langsamer vergessen als eine Beleidigung und nichts eher als eine Wohltat.
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Niemand bittet gründlich, der noch nie gründlich erschrocken ist.
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Niemand lasse den Glauben daran fahren, dass Gott durch ihn eine große Tat tun will.
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Niemand weiß, wie groß es ist, Gott allein zu trauen, als wer es anfängt und mit Werken versucht.
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Niemand wird vom Bösen dadurch befreit, dass er auf die Übel sieht und vor ihnen erschrickt, sondern indem er auf die Güte des Herrn schaut und dadurch überwindet.
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Nun aber verhält sich das Ding durch göttliche Güte so, dass wir niemals etwas richtiger und heiliger anstellen als dann, wenn wir meinen, wir seien gänzlich ohnmächtig.
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