Siehe, das ist die rechte geistliche, christliche Freiheit, die das Herz frei macht von allen Sünden, Gesetzen und Geboten; welche alle unsere Freiheit übertrifft wie der Himmel die Erde.
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Siehe, Herr, ich bin ein leeres Gefäß, das bedarf sehr, dass man es fülle. Mein Herr, fülle es, ich bin schwach im Glauben.
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So ist´s um die Heilige Schrift bestellt: wenn man meinet, man habe sie ausgelernt, so muss man erst anfangen.
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So oft Gottes Wort gepredigt wird, macht es weite, fröhliche, sichere Gewissen, denn es ist eine Botschaft der Gnade und der Vergebung.
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So saget man: Fürstenbriefe soll man zwei- oder dreimal lesen, denn sie sind bedächtig und weislich geschrieben. Viel mehr soll man die Bibel oft lesen, denn darin hat Gott seine Weisheit schreiben lassen!
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So viel Glauben du hast, so viel Lachen hast du.
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So wenig das Feuer ohne Hitze und Rauch ist, so wenig ist der Glaube ohne Liebe.
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Sobald die Not dir vor Augen tritt, denke daran, dass jetzt das rechte Betstündlein für dich ist.
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Sollen die Werke gut sein, so muss zuvor der Mann gut sein, der sie tut, denn wo nichts Gutes inne ist, da kommt nichts Gutes raus.
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Strafe hasst man, aber die Sünde liebt man.
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Sündige tapfer, doch tapferer glaube und freue dich in Christus, der Herr ist über Sünde, Tod und Teufel.
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Taufe, Schrift und Gnade bleiben ewiglich und fallen noch wanken nicht durch mein Fallen und Wanken. Sonst müsste Gott selbst auch fallen, der solche Gnade ewiglich zu halten verheißt.
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Tod, Sünd, Leben und auch Gnad, alls in Händen er hat; er kann erretten alle, die zu ihm treten.
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Tritt fest auf, mach´s Maul auf, hör bald auf.
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Und ob es währt bis in die Nacht und wieder an den Morgen, doch soll mein Herz an Gottes Macht verzweifeln nicht noch sorgen.
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