Was der Mensch liebt, das ist sein Gott. Denn er trägt es in seinem Herzen, er bewegt es Tag und Nacht in sich, er schläft mit ihm und wacht mit ihm, es sei, was es sei, Reichtum oder Geld, Vergnügen oder Ehre.
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Was Gott gibt, das gibt er umsonst. Darum sollen wir lernen, ebenso zu tun wie er.
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Was Gott nicht hält, das hält nicht.
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Wasser oder Bier trinken ist ein Mittel gegen den Durst, ein Stück Brot vertreibt den Hunger, Christus ist ein Mittel gegen den Tod.
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Weil er Gott ist, kann er alles für uns tun. Weil er Vater ist, will er alles für uns tun.
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Wenn auch Kaiser und Könige wie die Blümlein dahinfallen, so kann doch das Reich Christi durch keine Macht zerrüttet oder verwüstet werden, weil es so hoch und tief gegründet ist.
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Wenn dein Bruder dich tröstet, dann vertrau ihm so, wie wenn Gott dir es selbst gesagt hätte.
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Wenn der Glaube und die Zuversicht auf Gott hinweg sind, so folgt gräuliche Furcht im Willen. Und wenn Weisheit und Verstand hinweg sind, so folgt darauf äußerste Torheit.
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Wenn die Messe fällt, so liegt das Papsttum. Ehe sie das geschehen lassen, töten sie uns alle.
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Wenn du aber betest, dann lass dein Herz lieber ohne Worte sein, als deine Worte ohne Herz.
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Wenn du am Abend schlafen gehst, so nimm noch etwas aus der Heiligen Schrift mit dir zu Bett, um es im Herzen zu erwägen und es - gleich wie ein Tier - wiederzukäuen und damit sanft einzuschlafen. Es soll aber nicht viel sein, eher ganz wenig, aber gut durchdacht und verstanden. Und wenn du am Morgen aufstehst, sollst du es als den Ertrag des gestrigen Tages vorfinden.
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Wenn du erleuchtet werden möchtest, dass dein Herz entbrenne, so werde stille und lass dir das Bild der Gnade tief ins Herz gehen. Dann wirst du Wunder über Wunder finden.
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Wenn du nicht dazu berufen bist, dann meide das Predigen wie die Hölle.
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Wenn du wenig zu tun hast, dann bete eine Stunde; wenn du viel zu tun hast, zwei Stunden.
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Wenn ein Freund stirbt, klingen die Glocken anders als sonst.
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