Wenn einer bisweilen unterliegt, so richtet ihn Christus wieder auf und spricht: "Auf, Bruder, auf, es hat keine Not; immer wieder daran. Siehe nur, dass du nicht ganz liegen bleibst."
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Wenn Gott keinen Spaß verstünde, so möchte ich nicht im Himmel sein.
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Wenn Gott wollte, dass wir traurig wären, würde er uns nicht Sonne, Mond und die Früchte der Erde schenken.
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Wenn Gott zürnete und alle Gelehrte aus der Welt wegnähme, so würden die Leute gar zu Bestien und wilden Tieren. Da wäre kein Verstand noch Witz, kein Recht, sondern eitel Rauben, Stehlen, Morden, Ehebrechen und Schaden tun.
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Wenn ich an die Größe der Majestät und Barmherzigkeit Gottes denke, so erschrecke ich selbst davor, dass Gott sich so sehr herabgelassen hat.
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Wenn ich auch nur einen einzigen Tag das Gebet vernachlässige, verliere ich viel vom Feuer des Glaubens.
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Wenn ich eine Stelle in der Bibel nicht verstehe, ziehe ich den Hut und gehe vorüber.
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Wenn ich einen Juden taufe, will ich ihn an die Elbbrücke führen, einen Stein an den Hals hängen und ihn hinabstoßen und sagen: Ich taufe dich im Namen Abrahams.
Quelle:
Luthers Tischreden (Buch kaufen)
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Wenn ich nicht jeden Morgen zwei Stunden bete, bekommt tagsüber der Teufel den Sieg.
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Wenn ich viel zu tun habe, muss ich noch mehr beten.
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Wenn ich wüsste, dass die Welt morgen untergeht, würde ich dennoch heute einen Apfelbaum pflanzen.
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Wenn man das Ende nicht sieht, so ist alles Leiden unerträglich.
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Wenn Mose schreibt, dass Gott in sechs Tagen Himmel und Erde und was darinnen ist, geschaffen habe, so lasst das so bleiben, dass es sechs Tage gewesen sind. Kannst du es aber nicht vernehmen, wie es sechs Tage sind gewesen, so tue dem Heiligen Geist die Ehre, dass er gelehrter sei denn du. Weil es aber Gott redet, so gebühret es uns nicht, sein Wort aus Frevel zu lenken, wohin wir wollen.
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Wenn nicht geschehen wird, was wir wollen, so wird geschehen, was besser ist.
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Wenn nicht geschieht, was wir wollen, geschieht was besser für uns ist.
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