Wenn unser Evangelium in Frieden angenommen werden würde, dann wäre es nicht das wahre Evangelium
Quelle:
Aus dem Buch: Durch die enge Pforte (Betanien Verlag, 2004) (Buch kaufen)
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Wenn wir Christum haben, so haben wir alles, was unser Herz begehrt.
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Wenn wir glauben könnten, dass Gott in der Heiligen Schrift zu uns spricht, dann würden wir eifrig darin lesen. Wir wären sicher, dass hier unser Lebensglück geschmiedet wird.
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Wenn wir schwach sind, bist du stark und behältst den Sieg durch uns als die Schwachen.
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Wenn wir täten, was wir sollten, und nicht machten, was wir wollten, so hätten wir auch, was wir haben sollten.
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Wer an seinem Nächsten vorübergeht, der geht auch an Gott vorüber.
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Wer Christus hat, hat genug.
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Wer den "stillen Freitag" und den Ostertag nicht hat, der hat keinen guten Tag im Jahr.
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Wer ein Christ sein will, der lerne doch solches glauben, dass er sein Herz mit seinen Sorgen Gott auf seinen Rücken werfe; denn er hat einen starken Hals und Schultern, dass er es wohl tragen kann.
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Wer ein Christ sein will, der steche seiner Vernunft die Augen aus!
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Wer glaubt, der hat schon, was er glaubt. Denn der Glaube trügt nicht. Wie er glaubt, so geschieht ihm.
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Wer Gott bittet, darf kein langes Gewäsch machen. Die Heiligen in der Schrift haben mit kurzen, aber starken und gewaltigen Worten gebetet, wie man im Psalter sieht.
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Wer Gott in Jesus Christus nicht findet, der findet ihn nimmermehr, er suche ihn, wo er wolle.
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Wer in den Ehestand geht, der geht in ein Kloster voller Anfechtungen.
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Wer mit Traurigkeit, Verzweiflung oder anderem Herzeleid geplagt wird oder einen Wurm im Gewissen hat, derselbige halte sich ernstlich an den Trost des göttlichen Worts, darnach so esse und trinke er und trachte nach Gesellschaft und Gespräch gottseliger und christlicher Leute, so wird's besser mit ihm werden.
Quelle:
Aus Luthers Tischreden |