Die christliche Gemeinde soll lieber dreimal zu viel für die Schwachen eintreten als einmal zu wenig, lieber unangenehm laut ihre Stimme erheben, wo Recht und Freiheit gefährdet sind, als etwa angenehm leise!
Quelle:
Karl Barth: "Augenblicke", S. 92, urspr. aus "Eine Schweizer Stimme", Zollikon 1945 (Buch kaufen)
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Die Kirche ist nicht irgend einem Naturrecht, sondern ihrem lebendigen Herrn verpflichtet. Sie denkt, redet und handelt darum nie "prinzipiell". Sie urteil vielmehr geistlich und darum von Fall zu Fall.
Quelle:
Karl Barth - Emil Brunner: Briefwechsel 1916-1966, S.358 |
Die Kirche soll Gott fürchten und die Welt nicht fürchten.
Quelle:
KD I,1, §2 Dogmatik und kirchliche Verkündigung |
Freude kann man nur haben, indem man Freude macht.
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Gott begabt nicht, ohne zu berufen - und er beruft nicht, ohne zu begaben.
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Gott wird nur durch Gott erkannt.
Quelle:
KD II/1, S. 205 |
Göttliche Offenbarung ist das Aufgehen einer Tür, die sich nur von innen, nicht von außen öffnen lässt.
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Hände zum Gebet falten ist der Anfang eines Aufstandes gegen die Unordnung der Welt.
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Sich freuen heißt: Ausschauen nach Gelegenheit zur Dankbarkeit.
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Sünde ist auch Dummheit und Dummheit ist auch Sünde.
Quelle:
"Augenblicke", S. 55, urspr. KD IV/2 |
Was tut der Christ? Er tut, was er als von Gott Geliebter tun darf, zu tun die Freiheit hat: er liebt.
Quelle:
KD IV/2, S. 888 |
Wer die Osterbotschaft gehört hat, der kann nicht mehr mit tragischem Gesicht umherlaufen und die humorlose Existenz eines Menschen führen, der keine Hoffnung hat.
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Wer die Osterbotschaft gehört hat, der kann nicht mehr mit tragischem Gesicht herumlaufen und die humorlose Existenz eines Menschen führen, der keine Hoffnung hat.
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Wie man beten soll, das steht in der Bibel; und was man beten soll, das steht in der Zeitung.
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Wie wunderbar, dass ich dazu nicht zu gering bin, dass Gott mich braucht.
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