Indem wir die Gebetsversammlungen besuchen, lernen wir das Beten.
Quelle:
Aus dem Buch: Höchstpreis gezahlt, CLV, 2003, Seite 116 (Buch kaufen)
|
Je effektiver ein Gläubiger für den Herrn arbeitet, desto mehr wird er den heftigen Angriffen des Feindes ausgesetzt sein.
|
Je mehr eine Gemeinde verfolgt und angefochten wird, desto mehr verbreitet sich das Evangelium.
Quelle:
Kommentar zu 2. Korinther 4,11 |
Je mehr wir dem Wort Gottes gehorchen, umso mehr Schätze wird es vor uns entfalten.
Quelle:
Aus dem Buch "Fragen Forschen Finden - Effektives Bibelstudium", CLV, 2015, Seite 78 (Buch kaufen)
|
Je offener ich eingestehe, dass ich ein Sünder bin, umso mehr Leute scheinen mir zuhören zu wollen.
|
Jede Schwierigkeit deutet auf etwas hin, was unsere Theorie über das Leben noch nicht enthält.
|
Jede Veränderung im Leben erinnert uns daran, dass uns die Ewigkeit ein Stück näher kommt.
|
Jeder Befehl in der Bibel bringt uns mehr Nutzen ein als dem Herrn.
Quelle:
Aus dem Buch: Höchstpreis gezahlt, CLV, 2003, Seite 85 (Buch kaufen)
|
Jeder Gläubige ist begabt. Wir sollten unsere Gaben kennen. Es ist wahrlich kein Stolz, wenn man sagt, welche Gabe man hat. Mit Stolz hat es deshalb nichts zu tun, weil es doch die souveräne Gabe des Heiligen Geistes ist. Ihr habt nicht dafür gebetet. Ihr habt sie nicht verdient. Gott gab sie euch damals, als ihr euch bekehrtet; und darum meine ich, dass nichts Hochmütiges daran ist, wenn man sagt, welche Gabe man hat.
Quelle:
Aus dem Buch: Höchstpreis gezahlt, CLV, 2003, Seite 44 (Buch kaufen)
|
Jesus baut auf den Stärken der Menschen auf und baut ihre Schwächen um.
|
Jesus hatte nie im Sinn, "Solisten" auszubilden. Er fing an, seine Gemeinde zu bauen.
|
Jesus rief die Jünger immer wieder auf, alles stehen und liegen zu lassen und zur Ruhe zu kommen.
|
Jesus war kein Talentesucher. Ihn interessierte das Herz der Menschen.
|
Keine Beschäftigung ist so erfüllend und befriedigt so sehr, wie der vollzeitliche Dienst für den Herrn Jesus.
|
Keiner von uns würde gern auch nur eine Stunde lang in der Öffentlichkeit mit einem Schild herumlaufen, auf dem der böses Gedanke steht, den wir in dieser Woche gedacht haben. Wir wissen alle, wie uns das Denken dunkle Straßen der Sünde entlang führen kann, wohin kein menschlicher Blick zu folgen vermag.
Quelle:
Aus dem Buch: Zerbrich mich, Herr!, CLV, 2012, Seite 53 (Buch kaufen)
|