Wer ein Tagebuch führt und darauf zurückgreifen kann, wird die Spuren Gottes in seinem Leben erkennen.
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Wer Gottes Antworten auf seine Gebete für andere aufschreibt, hat einen großen Schatz an Erinnerungen.
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Wer nicht in sich hineinhören kann, lässt eine kostbare Kraft- und Informationsquelle ungenutzt.
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Wie groß ist Gottes Liebe und Barmherzigkeit für jeden von uns! Wir müssen das auch anderen weitergeben!
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Wie gut eine Gemeinde ist, zeigt sich nicht an der Zahl ihrer Mitglieder, sondern an deren Heiligkeit!
Quelle:
Aus dem Buch: Höchstpreis gezahlt, CLV, 2003, Seite 21 (Buch kaufen)
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Wir bewundern Menschen, die niemals scheitern. Aber entscheidender ist doch die Frage, wie sie mit Niederlagen umgehen würden.
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Wir brauchen Zeiten, in denen wir nichts anderes tun, als unserer Seele Gutes zu tun.
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Wir ehren Gott durch die Größe unserer Bitten.
Quelle:
Aus dem Buch: Höchstpreis gezahlt, CLV, 2003, Seite 98 (Buch kaufen)
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Wir haben es gerne, wenn unsere geistlichen Helden wenigstens fast perfekt sind. Von den meisten kann man das allerdings nicht behaupten.
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Wir können durch Gebet mehr bewirken als solche, die in der Politik tätig sind.
Quelle:
Aus dem Buch "In der Welt, nicht von der Welt", CLV, 2015, Seite 31 (Buch kaufen)
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Wir können Gott nicht zwingen, weder durch viele Gebete noch durch einen großen »Glauben« oder irgendwelche »Besitzansprüche«. Gott bleibt die letzte Instanz für eine Gebetserhörung.
Quelle:
Aus dem Buch: Nur bis zur Zimmerdecke? CLV, 2010, Seite 19 (Buch kaufen)
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Wir können uns in jedem Lebensalter verändern. Lassen Sie sich von niemandem einreden, dass Veränderung unmöglich ist.
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Wir müssen für Qualitätszeiten in unserer Ehe sorgen, denn nur so kann sie wachsen.
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Wir müssen in unseren Kalender schauen und eine Verabredung mit Gott dort einbauen: heilige Zeiten.
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Wir müssen lernen, nicht nur zu geben, sondern auch zu nehmen.
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