Worte, die direkt in unser Herz treffen, gedeihen auch dort.
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Zerbrochenes hat in Gottes Augen einen besonderen Wert - insbesondere zerbrochene Menschen.
Quelle:
Aus dem Buch: Zerbrich mich, Herr!, CLV, 2012, Seite 9 (Buch kaufen)
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Das Gesetz fordert Kraft von dem, der sie nicht hat, und verflucht ihn, wenn er diese nicht zeigt. Das Evangelium gibt dem Kraft, der keine hat, und segnet durch die Anwendung dieser Kraft.
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Wir wünschen oft, unsern Weg ohne Prüfungen und Schwierigkeiten gehen zu können. Aber welch ein Verlust wäre es für uns, wenn dieser Wunsch erfüllt würde! Die Gegenwart des Herrn ist nie so köstlich und erquickend, als in Zeiten der Drangsal und Not.
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Das Gewissen hindert uns nicht, Sünden zu begehen. Aber es hindert uns, die Sünden zu genießen.
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Jeder Mensch trägt einen Kontinent unentdeckten Wissens in sich.
Wohl dem, der sich zum Kolumbus der eigenen Seele machen kann.
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Die Ehe ist gut, wenn nicht jede Regierungskrise zu Neuwahlen führt.
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Die Liebe ist kompliziert, funktioniert aber ohne Gebrauchsanweisung.
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Viele Schelme, die Gott schuf, sind viel besser als ihr Ruf.
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Wer alles glaubt, ist unglaubwürdig.
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Wer Gott anruft, der braucht kein Handy.
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Der Mensch steht in der Mitte der Schöpfung, zwischen Stoff und Geist; zwischen Zeit und Ewigkeit.
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Die vornehmste Kraft des Menschen ist die Vernunft. Das höchste Ziel der Vernunft ist die Erkenntnis Gottes.
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Die Wahrheit macht frei.
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Will man fragen nach den tiefen Geheimnissen Gottes, so frage man nach dem ärmsten Menschen, der mit Freude arm ist aus Liebe zu Gott, der weiß von den Geheimnissen Gottes mehr als der weiseste Gelehrte.
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