Wir sind gleichermaßen bevorzugte Bettler an der Tür der Gnade Gottes.
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Zu Hause ist dort, wo das Herz ist und man von Herzen willkommen ist.
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Zweifel, Angst und Selbsthass werden überwunden, wenn wir annehmen, dass wir angenommen sind.
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Dankbarkeit ist der Wächter am Tor der Seele gegen die Kräfte der Zerstörung.
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Wer einen Menschen liebt, setzt für immer seine Hoffnung auf ihn.
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Ich erkläre mit Stolz, dass ich gläubig bin. Ich glaube an die Macht des Gebetes. Ich glaube nicht nur daran als gläubiger Katholik, sondern auch als Wissenschaftler.
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Auf welcher Gesetzestafel steht: Die heiligen Gefühle der Theisten müssen respektiert werden, die heiligen Gefühle der A-Theisten aber nicht?
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Denken ist eine Anstrengung, Glauben ein Komfort
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Die zeitgenössischen Religionen opfern dem Zeitgeist mehr als irgendeinem anderen Gott.
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Gott dienen und das Dasein genießen, ist nicht voneinander zu trennen. Frömmigkeit und Glück gehören zusammen.
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Hinknien ist noch kein Beweis - weder für einen Gott noch für einen Gläubigen; nur dafür, dass einer nicht mehr stehen kann.
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Jeder Glaube ist Imitation oder Rechtfertigung einer vorherrschenden Stimmung.
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Mit Gott eins werden ist eine Chiffre für die Konzentration auf das Glück, dessen man fähig ist.
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Religion ist Bindung. Atheismus eine höchst fragwürdige Ungebundenheit.
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Gleichgültigkeit ist der Schlaf des Gemüts.
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