Jeder Streit über eine Sache, die zu Gottes Ruhm beiträgt, hat bleibenden Wert. Jeder Streit über eine Sache, die nicht zu Gottes Ruhm beiträgt, stiftet nur Unheil.
Quelle:
Sprüche der Väter 5,17 (Buch kaufen)
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Neid, Genuss-Sucht und Ruhm-Sucht schaden der Seele eines Menschen.
Quelle:
Sprüche der Väter 4,28 (Buch kaufen)
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Tue Buße einen Tag vor deinem Tode.
Quelle:
Mischna Avot (Sprüche der Väter) 2,15 (Buch kaufen)
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Wenn dein Feind fällt, freue dich nicht, und wenn er strauchelt, frohlocke dein Herz nicht.
Quelle:
Mischna Avot (Sprüche der Väter) 4,24 (Buch kaufen)
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Wenn Staatsoberhäupter Münzen mit ihren eigenen Abbildungen prägen, so gleichen alle Münzen einander. Aber Gott, der über alle Oberhäupter regiert, prägt jeden Menschen mit dem Abbild des ersten Menschen der Menschheit, und doch gleicht nicht einer dem anderen.
Quelle:
Mischna, Traktat Sanhedrin 4,5 (Buch kaufen)
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Wer ist stark? - Derjenige, der seinen Trieb bezwingen kann.
Quelle:
Mischna, Traktat Awot (Sprüche der Väter) 4,1 (Buch kaufen)
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Atheismus. Man glaubt gar nicht, was manche Menschen alles glauben, um nichts glauben zu müssen.
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Das Ziel gibt der Richtung einen Sinn.
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Menschenverachtung ist die schlimmste Form der Gotteslästerung.
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Allversöhnung ist das Schlafpulver des Teufels.
Quelle:
Aus der Zeitschrift: Gemeindegründung Nr. 107, 3/11 |
Das Dengeln der Sense verzögert das Mähen nicht. So habe ich gefunden: Beten ist kein Zeitverlust, sondern Zeitgewinn, weil die Arbeit in kürzerer Zeit geschafft wird, als wenn man sie in eigener Kraft tut.
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Glauben heißt: mit Gott rechnen.
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Gott kennt dein Gestern, gib ihm dein Heute, er sorgt für dein Morgen.
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Wenn man das Wort Gottes pflichtmäßig und mechanisch liest, wird man nicht viel Nutzen davon haben. Ich habe erst von der Zeit an Segen vom Bibellesen gehabt, als ich angefangen habe, die Bibel mit dem Fragezeichen der Selbstprüfung zu lesen. Dadurch wird das Wort lebendig und persönlich, wenn man sich beim Lesen des Wortes fragt: Habe ich das? Weiß ich das? Tue ich das? Will ich das? Wenn man so das Wort Gottes liest, dann fängt über dem Lesen der Herr an, mit uns zu reden. So kommt man, ohne dass man es merkt und weiß, ins Gebet hinein.
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Wer sorgt, der meint, er müsse alles selber machen. Aber wer vertraut, der weiß, dass Gott alles macht!
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