Hüte dich vor allem in deinen Gebeten, Gott Grenzen zu setzen, nicht nur durch Unglauben, sondern auch dadurch, dass du dir einbildest, du wüsstest, was er tun kann.
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Jede Erweckung kommt, genau wie Pfingsten, als eine Frucht gemeinsamen, anhaltenden Gebets.
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Nichts Geringeres als eine Erweckung ist nötig, die eine Revolution sein wird und selbst den Durchschnittschristen in eine völlig neue Art der Hingabe hineinführt.
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Wenn die Gemeinde und das Missionsfeld in Ordnung kommen soll, muss jeder bei sich selbst anfangen. Es muss bei dir anfangen.
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Am meisten schenkt, wer Freude schenkt.
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Anfangs glaubte ich, bekehren zu müssen. Inzwischen habe ich gelernt, dass es meine Aufgabe ist zu lieben. Und die Liebe bekehrt, wen sie will.
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Beten macht das Herz weit, bis es so groß ist, dass es Gottes Geschenk, nämlich ihn selbst, in sich aufnehmen kann.
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Beten nährt die Seele - was das Blut für den Körper ist, ist das Gebet für die Seele.
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Christus wird uns nicht fragen, wie viel wir geleistet haben, sondern mit wie viel Liebe wir unsere Taten vollbracht haben.
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Das einzige, was die Armut beseitigen kann, ist miteinander zu teilen.
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Das Gebet nützt der ganzen Welt, denn der Frieden beginnt zu Hause und in unseren eigenen Herzen. Wie können wir Frieden in die Welt bringen, wenn wir keinen Frieden in uns haben?
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Das Gute, dass du heute tust, werden die Menschen morgen oft schon wieder vergessen haben. Tu weiterhin Gutes.
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Das Nachlassen der Kräfte ist ein Hilfsmittel, um besser zu beten. Die Entspannung verscheucht die Spinnweben aus dem Geist.
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Deine Hilfe wird wirklich gebraucht, aber die Leute greifen dich vielleicht an, wenn du ihnen hilfst,
hilf ihnen trotzdem.
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Der einfache Weg! Die Frucht der Stille ist das Gebet. Die Frucht des Gebetes ist der Glaube. Die Frucht des Glaubens ist die Liebe. Die Frucht der Liebe ist das Dienen. Die Frucht des Dienens ist der Friede!
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