Die heutige Gesellschaft kann ihren Herrn verleugnen, dennoch ist auch sie erlöst worden.
|
Die kleinen Alltäglichkeiten sehen nach nichts aus, aber sie geben den Frieden.
|
Es ist schwer, sich selbst zu verachten, ohne Gott in uns zu beleidigen.
|
Irgendwie hat jedes Bekenntnis etwas Lächerliches.
|
Man hasst zu guter Letzt eine Wahrheit, der man sich willentlich verschloss.
|
Nur eins ist wichtig, ob wir tapfer oder feige sind: immer dort zu sein, wo Gott uns haben will und im übrigen ihm zu vertrauen.
|
Plötzlich erfuhr ich die Stille wie eine Gegenwart. Im Herzen dieser Stille war Er, der selbst Stille, Frieden und Gelassenheit ist.
|
Schon der Wunsch zu beten ist ein Gebet.
|
Seine Freude in der Freude des anderen finden können, das ist das Geheimnis des Glücks.
|
Was wir Zufall nennen, ist vielleicht die Logik Gottes.
|
Jeder Mensch ist ein einmaliger Mensch und tatsächlich, für sich gesehen, das größte Kunstwerk aller Zeiten.
|
Mission ist Mitteilung der Heilsgnade an die heillose Welt in der Vollmacht des Heiligen Geistes.
|
Auf Golgatha hat die Sünde zwar nicht ihre Macht, aber ihr Recht verloren.
|
Der Dank ist eine Gewalt, vor der alle finsteren Mächte weichen.
|
Der Schlüssel zum Herzen der Menschen wird nie unsere Klugheit, sondern immer unsere Liebe sein.
|